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	<title>Kommentare zu: Grindwaljagd auf den F&#228;r&#246;er Inseln &#8211; Zwischen Barbarei und Tradition</title>
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	<description>Nordische Musik Weblog</description>
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		<title>Von: Sandra Kaiser</title>
		<link>http://polarblog.de/2007/01/23/grindwaljagd-faeroer/comment-page-1/#comment-599</link>
		<dc:creator>Sandra Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:35:37 +0000</pubDate>
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		<description>Tradition? Wohl eher die Lust am T&#246;ten, Qu&#228;len, Blutsehen!
Ich sch&#228;me mich ein Mensch zu sein! Wozu sind Menschen f&#228;hig? In der heutigen Zeit ein absolut unn&#246;tiges Massaker, um`s Sattwerden geht´s hier doch wohl schon lange nicht mehr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tradition? Wohl eher die Lust am T&#246;ten, Qu&#228;len, Blutsehen!<br />
Ich sch&#228;me mich ein Mensch zu sein! Wozu sind Menschen f&#228;hig? In der heutigen Zeit ein absolut unn&#246;tiges Massaker, um`s Sattwerden geht´s hier doch wohl schon lange nicht mehr!</p>
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		<title>Von: Schlachtefest &#8212; was bleibt, ist die Erschütterung &#124; geBILDet</title>
		<link>http://polarblog.de/2007/01/23/grindwaljagd-faeroer/comment-page-1/#comment-496</link>
		<dc:creator>Schlachtefest &#8212; was bleibt, ist die Erschütterung &#124; geBILDet</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:45:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch weitere Links zum Thema angeboten. Der letzte Link in der Liste funktioniert so nicht, aber hier kommt man zum Artikel &#8220;Grindwaljagd auf den F&#228;r&#246;er Inseln - Zwischen Barbarei u... auf Polarblog.de. Und: M&#246;glicherweise bestimmt bringt es nicht allzu viel, wenn man eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch weitere Links zum Thema angeboten. Der letzte Link in der Liste funktioniert so nicht, aber hier kommt man zum Artikel &#8220;Grindwaljagd auf den F&#228;r&#246;er Inseln &#8211; Zwischen Barbarei u&#8230; auf Polarblog.de. Und: M&#246;glicherweise bestimmt bringt es nicht allzu viel, wenn man eine [...]</p>
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		<title>Von: Jacqueline Bienstock</title>
		<link>http://polarblog.de/2007/01/23/grindwaljagd-faeroer/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Jacqueline Bienstock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 01:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist schrecklich ... Welche Art von Job ist das? Einige Traditionen sind weit davon entfernt, einen Beitrag f&#252;r die Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schrecklich &#8230; Welche Art von Job ist das? Einige Traditionen sind weit davon entfernt, einen Beitrag f&#252;r die Gesellschaft.</p>
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		<title>Von: Frank Keil</title>
		<link>http://polarblog.de/2007/01/23/grindwaljagd-faeroer/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Frank Keil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 12:22:13 +0000</pubDate>
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		<description>»Niemand spricht bei uns &#252;ber den Grindwalfang. Du h&#246;rst nichts dar&#252;ber im Radio, siehst nichts im Fernsehen, liest nichts in der Zeitung. Kein Restaurant f&#252;hrt Wal offiziell auf seiner Karte. Dabei ist der Grindwal nicht bedroht, im Gegensatz zu den Gro&#223;walen, und wir fangen pro Jahr in unseren Gew&#228;ssern nur ein bis zwei Prozent des Bestandes weg. Au&#223;erdem ist es doch kein Unterschied, ob ich nun einen Wal t&#246;te, um sein Fleisch zu essen, oder ein Schwein oder eine Kuh. Ich war beides, war Zuschauer, aber ich habe auch selbst Wale geschlachtet. Das ist nicht wild romantisch, das ist einfach sehr dramatisch. Der erste Wal wird get&#246;tet und das Meer f&#228;rbt sich augenblicklich rot. Und deswegen sagen wir: Frauen und Priester sollten bei der Waljagd nicht zusehen.«
Der f&#228;r&#246;ische Schriftsteller Jógvan Isaksen neulich mit mir im Gespr&#228;ch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Niemand spricht bei uns &#252;ber den Grindwalfang. Du h&#246;rst nichts dar&#252;ber im Radio, siehst nichts im Fernsehen, liest nichts in der Zeitung. Kein Restaurant f&#252;hrt Wal offiziell auf seiner Karte. Dabei ist der Grindwal nicht bedroht, im Gegensatz zu den Gro&#223;walen, und wir fangen pro Jahr in unseren Gew&#228;ssern nur ein bis zwei Prozent des Bestandes weg. Au&#223;erdem ist es doch kein Unterschied, ob ich nun einen Wal t&#246;te, um sein Fleisch zu essen, oder ein Schwein oder eine Kuh. Ich war beides, war Zuschauer, aber ich habe auch selbst Wale geschlachtet. Das ist nicht wild romantisch, das ist einfach sehr dramatisch. Der erste Wal wird get&#246;tet und das Meer f&#228;rbt sich augenblicklich rot. Und deswegen sagen wir: Frauen und Priester sollten bei der Waljagd nicht zusehen.«<br />
Der f&#228;r&#246;ische Schriftsteller Jógvan Isaksen neulich mit mir im Gespr&#228;ch.</p>
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		<title>Von: Frank Keil</title>
		<link>http://polarblog.de/2007/01/23/grindwaljagd-faeroer/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Frank Keil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 15:30:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;ner Artikel, der klar macht, wie unterschiedlich man den Grindwalfang sehen kann.
Ein kleiner Nachtrag: Mittlerweile vergeht den F&#228;hringern der Appetit am Grindwal langsam. Die Tiere sind n&#228;mlich durch die in der Nordsee schwappenden Umweltgifte enorm belastet. Das sind einerseits gro&#223;e Mengen polychlorierter Biphenyle (die PCBs), aber auch Quecksilber und verschiedene Dioxine, die die Tiere in ihrer Speckschicht einlagern, wo es dann entsprechend lange bleibt – im Gegensatz zu Tieren, die ihr Fell- oder Federkleid regelm&#228;&#223;ig wechseln.
So weit ich wei&#223;, r&#228;t das Gesundheitsministerium vom Verzehr der Innereien wie Nieren und Leber ab. Auch sollen besonders Kinder nur noch einmal im Monat Grindwal essen.
Das hat seinen guten Grund: Eine Untersuchung im vergangenen Jahr legt den Verdacht nahe, dass f&#228;hringische Kinder aufgrund der hohen Belastung durch die PCBs nach Schutzimpfungen gegen Tetanus und Diphterie nicht gen&#252;gend Antik&#246;rper bilden k&#246;nnen und so weniger impfgesch&#252;tzt sind. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ner Artikel, der klar macht, wie unterschiedlich man den Grindwalfang sehen kann.<br />
Ein kleiner Nachtrag: Mittlerweile vergeht den F&#228;hringern der Appetit am Grindwal langsam. Die Tiere sind n&#228;mlich durch die in der Nordsee schwappenden Umweltgifte enorm belastet. Das sind einerseits gro&#223;e Mengen polychlorierter Biphenyle (die PCBs), aber auch Quecksilber und verschiedene Dioxine, die die Tiere in ihrer Speckschicht einlagern, wo es dann entsprechend lange bleibt – im Gegensatz zu Tieren, die ihr Fell- oder Federkleid regelm&#228;&#223;ig wechseln.<br />
So weit ich wei&#223;, r&#228;t das Gesundheitsministerium vom Verzehr der Innereien wie Nieren und Leber ab. Auch sollen besonders Kinder nur noch einmal im Monat Grindwal essen.<br />
Das hat seinen guten Grund: Eine Untersuchung im vergangenen Jahr legt den Verdacht nahe, dass f&#228;hringische Kinder aufgrund der hohen Belastung durch die PCBs nach Schutzimpfungen gegen Tetanus und Diphterie nicht gen&#252;gend Antik&#246;rper bilden k&#246;nnen und so weniger impfgesch&#252;tzt sind.</p>
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