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Foto nordische Landschaft

13. September 2009

Summer Breeze 2009, Freitag: Keith Caputo im Hippie-Look

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Mittlerweile hat so mancher eine (unfreiwillige) Begegnung mit dem Schotter vor der Hauptbühne gemacht – dieser mag ja eine grandiose Idee im (nicht wirklich) eingetretenen Regen-Fall sein. Aber im häufiger vorgekommen tatsächlichen »Fall« hat das bei einigen zu spontaner Bekanntschaft mit den, wirklich sehr netten, Sanitätern geführt.

Ob der Besucher, der mit einem »Ich muss euch jetzt mal was sagen… Ihr seid einfach super!« einem etwas verdutzten Sani um den Hals gefallen ist, ebenfalls Schotter-Platzwunden behandeln lassen musste, werden wir wohl nie erfahren.

Abgesehen von der Verletzungsgefahr, steht sich auf dem Geröll nicht wirklich bequem – und glücklicherweise ist scheinbar (noch) niemand auf die Idee gekommen, die Steine zu werfen. Aber: Für das Summer Breeze 2010, denkt euch bitte etwas anderes aus.

Love and Peace

Musikalisch beginnt der Freitag (siehe auch Donnerstag) mit den polnischen Unsun (AdR: mit dem Ex-Vader Gitarristen Maurycy »Mauser« Stefanowicz), gefolgt von den deutschen The New Black, die aber beide ziemlich durchschnittlich sind. So bewegen sich die meisten erst zu den Klängen von Elvis’ »American Trilogy« Richtung Bühne. Das Lied kündigt The Cumshots an, die norwegischen »Death’n’Roller«. Die für ihre brutalen Shows berüchtigte Band hält sich diesmal zurück – vielleicht weil man in Deutschland ohnehin kaum noch jemanden schockieren kann? Dafür dankt Sänger Kristopher Schau wie gewohnt seiner Mutter für ihre Unterstützung – Hilfe und dafür, dass sie ihn geboren hat.
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