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Foto nordische Landschaft

26. April 2011

… das Inferno 2011 geht weiter


Den Freitag sehe ich als Ruhetag: Mich interessieren nur die »Unsterblichen«, alias die Sons Of Northern Darkness, alias Immortal.

Doch wo ich schon mal hier bin, schaue ich mir die einheimischen Djerv an, eine neue Truppe aus Mitgliedern von Trelldom, Stonegard und Animal Alpha. Die Band um Ex-Animal Alpha-Fronterin Agnete Maria Forfang Kjølsrud hat den undankbaren Opener-Posten im Rockefeller.

Etwas schrill, aber nicht ganz so durchgeknallt wie Animal Alpha klingen sie, mit einer Mischung aus Rock und (Black) Metal, plus extrem bangender Sängerin – mit einer Frisur wie Marie Fredriksson zu Roxettes Blütezeit. Immerhin vereinen sich genug Leute vor der Bühne, um Agnete für die letzte Strophe des letzten Lieds auf Händen zu tragen.

Im Keller geht’s weiter mit fucking Old School Black Metal von Astaroth. Die Norweger stellen keinerlei Anspruch an technische Raffinesse, High End Sound, Innovation oder im-Ohr-bleiben, aber machen mächtig Spaß.

Der Rest geht ungehört vorbei, denn eigentlich interessiert heute – oder das ganze Festival lang – nur eine Band: Immortal.

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