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Foto nordische Landschaft

27. April 2011

Endspurt: Inferno 2011

Statt mit Bands beginnt der letzte Festivaltag für mich mit Filmen: »Once Upon A Time In Norway« heißt die Dokumentation über die Anfänge des norwegischen Black Metals, von Mayhems Anfängen bis zu den frühen Neunzigern, die erstmals beim BIFF (= Bergen International Film Festival) im Oktober 2007 gezeigt wurde.

Im Anschluss folgt ein Mitschnitt eines Darkthrone-Gigs aus dem Jahre 1990, als die Jungs noch Death Metal spielten. Vor allem der zweite Film entlockt den wenigen Zuschauern manches Lachen. Wieso sich so wenige Leute ins Kino verirrten, ist mir rätselhaft. Zu wenig Werbung dafür, zu wenig Interesse oder sind die dadurch verpassten Bands Slavia und Manifest so sehenswert?

Im John Dee verklingen gerade die letzten Takte von Imperium Dekadenz, die es aus dem beschaulichen Villingen bis aufs Inferno geschafft haben. Prädikat: hörbar. Dann wird die Amizone im Rockefeller eröffnet, mit den ziemlich heftigen Deathern Malevolent Creation. In den Keller verbannt sind am Samstag die einheimischen Bands, wie die Death-Thrasher No Dawn.

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