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Foto nordische Landschaft

14. Februar 2010

Ausstellung in Berlin: »Phänomen Nordlicht. Faszination und Fakten«

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Vom 29. Januar bis 28. März gastiert im Felleshus (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften in Berlin die Ausstellung: »Phänomen Nordlicht. Faszination und Fakten«.

Die Informations- und Fotoausstellung der Königlich Norwegischen Botschaft zeigt Informationen und Fakten der Andøya Rocket Range (Norwegen) sowie Fotografien von Hinrich Bäsemann, Hamburg/Tromsø.

© Foto: Peter Bickel

03. Dezember 2009

Weihnachtsgeschenke gesucht?

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Wer noch verzweifelt Weihnachtsgeschenke für Freunde von Musik, Norden oder nordischer Musik sucht – wie wär’s damit:

Verschenkt doch die »Promised Land Of Heavy Metal«-DVD, ein Ticket fürs Dúné-Konzert, einen der Island-Filme von Stefan Erdmann, ein »Early Bird Ticket« fürs Reeperbahnfestival, einen Gutschein für die neue Lapko-Scheibe oder ein anderes, gutes Album voll nordischer Musik. Oder weihnachtlicher nordischer Musik.

© Fotos: Kimmo Kuusniemi & Tanja Katinka Karttunen, Reeperbahn Festival

27. November 2009

Werbung in Finnland, Lektion IV: Omakaupunki – in eigener Sache

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Unter dem Titel »Oma Kaupunki« (eigene Stadt) ist fast in jeder Ausgabe der Tageszeitung Helsingin Sanomat ein mehr oder weniger großes, gezeichnetes Bild zu finden.

Dieses zeigt immer einen Teil der Stadt – mit teils erstaunlichen Details.

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21. November 2009

Werbung in Finnland, Lektion III: Kivimiehet im Urlaub

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Die muskelbepackten Kivimiehet (»Steinmänner«) sind das Wahrzeichen des Helsinkier Bahnhofes – und längst auch der Werbespots der finnischen Bahn.

Im Sommer gehen sie baden, im Winter schmeißen sie sich gegenseitig Schneebälle an den Kopf – oder wahlweise der Besucher der Bahn-Website, der kurzzeitig in die Rolle eines Steinmannes schlüpfen konnte.

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31. Oktober 2009

2:1 für Finnland: Ensiferum, Tracedawn, Metsatöll im Substage

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Zwei finnische und eine estnische Kapelle finden am heutigen Donnerstag, 29. Oktober 2009, ihren Weg ins ausverkaufte Karlsruher Substage. Die Mischung reicht von Death (Tracedawn), über Folk (Metsatöll) bis zu Viking Metal (Ensiferum). Dementsprechend trägt der durchschnittliche Besucher den obligatorischen Thorshammer am Halskettchen, wagemutigere haben Trinkhörner an die Hüfte geschnallt – die sie mehr oder weniger gekonnt handhaben, die Bierpfützen sprechen Bände.

TRACEDAWN

Im gut gefüllten Club beginnen Tracedawn kurioserweise zehn Minuten früher als geplant (d.h. ich komme zu spät für den Fotograben). Was sofort auffällt: Der grottenschlechte Sound. Der Bass bollert wie die Sau, den Sänger Antti Lappalainen kann man noch halbwegs hören, das Schlagzeug Perttu Kurttilas schon weniger. Die Gitarren? Fehlanzeige. In den ersten Reihen scheint der Sound besser zu sein, zumindest klatscht das Publikum enthusiastisch.

Weiter hinten kann man immerhin die Gitarristen als Pantomimen bewundern: Bei perfekt inszenierter Helikopter-Rotation der Haare.  Plötzlich Gitarrentöne. »Kerry King für Arme«, sagt meine Begleitung zum Solo-Versuch des Gitarristen. Na immerhin hört man ihn. Kurzzeitig. Schade um den schlechten Sound. Dennoch ist das Publikum nach der halben Stunde mit den finnischen Jungspunden mächtig aufgeheizt.

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