05. Mai 2006
25 Minuten später
Und:
Fünf Minuten warten.
Weil:
Muss ja noch ein bisschen abkühlen, bis man unter die Menschen kann.
Man will ja niemanden unnötig erschrecken.

Und:
Fünf Minuten warten.
Weil:
Muss ja noch ein bisschen abkühlen, bis man unter die Menschen kann.
Man will ja niemanden unnötig erschrecken.
Wie man so eine Maske herstellt?
500 Gramm Mehl, ein Kilo Butter aus dem Reformhaus, 250 Gramm Zucker, vier angebrütete Eigelb, eine Messerspitze schwarze Schuhcreme, 1 Kilo Nägel (unsortiert) sowie einige Schnipsel Plastiktüten und eine Prise OP-Besteck.
Alles gleichmäßig aufs Gesicht verteilen und 20 Minuten auf mittlerer Stufe backen.
Achtung: Nicht zwischendurch den Backofen öffnen. Maske kann zusammenfallen.
Wenn ich gewusst hätte, dass Lordi von Lordi in meiner schönen Stadt weilt, ich hätte mir auch glatt so eine Maske aus Kuchenteig gezimmert und wäre damit durch die Gegend gestrolcht und bei meinem Glück hätten wir uns bestimmt getroffen und ich hieße ab heute "Lordi Remix Home Version" und Olli Dittsche könnte endgültig einpacken.
Gerade einen visionäen Radiotrailer für ein in Dortmund stattfindendes kleines Festival gebastelt.
An drei Daten im Mai kann man frickelige und soundflächige Künstler wie Joel Tammik, Kauri Kallas, Kripiis Tulo oder Kaido Kirikmäe bei ihrer Laptopmusik zuschauen. Und auch Labels wie Kohvi oder Ulmeplaadid sind mit DJs oder Visual-Künstlern dabei.
Aber wer jetzt denkt, das wären Finnen, der irrt.