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		<title>Das Feuerwerk ist schuld: Satellite Stories</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach &#252;berm&#252;tig sein, loslegen und Spa&#223; haben: Um nichts anderes geht es den Power-Indiepoppern Satellite Stories, die bei ihrem ersten Frankfurter Auftritt im schlunzigen Ponyhof daherkommen wie ein kleines Rudel unruhiger Jagdhunde, kurz bevor sie von der Leine gelassen werden. Alltagsabenteuer wollen sie erz&#228;hlen, mit einem Glitzern in den Augen und dezidiert britischen, bissigen Gitarren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach &#252;berm&#252;tig sein, loslegen und Spa&#223; haben: Um nichts anderes geht es den Power-Indiepoppern <a href="satellitestories.com/" class="liinternal">Satellite Stories,</a> die bei ihrem ersten Frankfurter Auftritt im schlunzigen Ponyhof daherkommen wie ein kleines Rudel unruhiger Jagdhunde, kurz bevor sie von der Leine gelassen werden. Alltagsabenteuer wollen sie erz&#228;hlen, mit einem Glitzern in den Augen und dezidiert britischen, bissigen Gitarren. Eleanor hat hier ihre Stiefelchen schon angezogen und jammt nach Herzenslust. Dass die gro&#223;en Br&#252;der The Wombats, Franz Ferdinand und Arctic Monkeys hier nie allzu ferne sind, tut nichts zur Sache, denn diese vier Jungs aus der nordfinnischen Provinzstadt Oulu machen das Einsatz und Begeisterungsf&#228;higkeit mehr als wett. Es geht hier ureigentlich ums Jungsein. Und ums Lebendigsein. </p>
<p>Auch wenn die noch nicht ganz ausgewachsenen wirkenden Vier bisweilen ungelenk daherkommen, so wirkt das unausgesprochen charmant. Die Sache mit den Zwischenansagen m&#252;ssen sie unbedingt noch &#252;ben. Oder dass man den h&#252;bschen M&#228;dchen in der ersten Reihe auch mal zul&#228;cheln kann. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sat.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sat-300x200.jpg" alt="" title="Sat" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6757" /></a>Aber diese Jungs k&#246;nnen bereits jetzt schon sch&#246;n garstig sein, sich &#252;ber die Schicki-Micki-Kunstszene in Helsinki lustig machen, oder &#252;ber ungeahnte Gefahren, die auf Kids in der U-Bahn lauern. Das kommt alles frisch daher, gar nicht verkopft, sondern sehr pr&#228;zise auf den Punkt gegart, und hey! man kann so sch&#246;n mitsingen, wenn diese vier Jungs, die nicht ganz vorne standen, als der liebe Gott die m&#228;nnliche Sch&#246;nheit verteilte, einfach so nach Mexiko ausb&#252;xen wollen. Oder eben alles auf das Feuerwerk schieben wollen, wenn die Chose gegen die Wand f&#228;hrt. Ach, dann holen wir uns eben eine kalte Dusche und sch&#252;tteln uns so heftig wie Jagdhunde, dass die Tropfen nur so spritzen. Und flitzen weiter, nach Hundeart grinsend.</p>
<p>Aber ach, hinter all dieser unbek&#252;mmerten Nonchalance verbirgt sich dann doch wieder die infame finnische m&#228;nnliche Sch&#252;chternheit. Die M&#228;dchen in der ersten und auch die in der zweiten und dritten Reihe fordern eine Zugabe. Laut und lange. Die Herren Satellite Stories aber verkriechen sich wie die Kaninchen im Bau und tauchten an diesem Abend auch nicht wieder auf. Schade!</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F817449&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
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		<title>Kings Of Black Metal 2012: Endlich neue Bands auf der B&#252;hne</title>
		<link>http://polarblog.de/2012/05/06/kings-of-black-metal-2012-endlich-neue-bands-auf-der-buehne/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tatort: … zu idyllisch f&#252;r True Black Metal?
Tatverd&#228;chtige: True Black Metaller
Tatzeit: Tagesf&#252;llend
Tat-Zeugen: 99,9 % Black (Metaller)
Zum zweiten Mal findet das Kings Of Black Metal-Festival am 21. April 2012 im (zu) beschaulichen oberhessischen Alsfeld statt – man munkelt Watain (genauer: die Reinigungskosten nach deren letzten Auftritt) sind schuld daran, dass die Halle in Gie&#223;en f&#252;rs KOBM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/kobm_2_450.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-6740" title="kobm_2_450" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/kobm_2_450.jpg" alt="" width="450" height="313" /></a>Tatort: … zu idyllisch f&#252;r True Black Metal?<br />
Tatverd&#228;chtige: True Black Metaller<br />
Tatzeit: Tagesf&#252;llend<br />
Tat-Zeugen: 99,9 % Black (Metaller)</p>
<p>Zum zweiten Mal findet das <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Kings-Of-Black-Metal/288908101292" target="_blank" class="liexternal">Kings Of Black Metal</a>-Festival am 21. April 2012 im (zu) beschaulichen oberhessischen <a href="http://www.alsfeld.de/" target="_blank" class="liexternal">Alsfeld</a> statt – man munkelt Watain (genauer: die Reinigungskosten nach deren letzten Auftritt) sind schuld daran, dass die Halle in Gie&#223;en f&#252;rs KOBM nicht l&#228;nger zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Wie der gut gef&#252;llte Parkplatz und die Nebenstra&#223;en beweisen, reis(t)en Fans aus Frankreich, Italien (Freunde/Fans von Forgotten Tomb?), sogar aus Wien oder von Sylt an, um die Kings Of Black Metal zu sehen –  nicht nur f&#252;r mich ein Festival, auf dem ich einige Bands zum ERSTEN MAL live sehe.</p>
<p>Sehr klischeehaft ist das zu 99,9% komplett schwarz angezogene Publikum; ich z&#228;hle hier exakt zwei rote T-Shirts und zwei grau-wei&#223;-schwarze Armeehosen.</p>
<p>Die Essener (Mor Dagor) habe ich verpasst, Glorior Belli aus Frankreich sind solala – und dann muss ich dringend was essen. Von den Italienern (Forgotten Tomb) sehe ich nur noch das letzte Lied, klingt ganz ordentlich.</p>
<p>Die d&#228;nischen <a href="http://www.angantyr.dk/" target="_blank" class="liexternal">Angantyr</a> finde ich ziemlich gut (noch nie live gesehen), die norwegischen <a href="http://www.bombers.no/news.php" target="_blank" class="liexternal">B&#246;mbers</a> (<a href="http://www.nordische-musik.de/1371-Immortal.html" target="_blank" class="liexternal">Immortal</a>s Abbath kopiert Mot&#246;rheads Lemmy) sind eine echte Spa&#223;kapelle, ihre Landsleute <a href="http://www.tsjuder.com/" target="_blank" class="liexternal">Tsjuder</a> gut, die finnischen <a href="http://www.nordische-musik.de/314-Impaled-Nazarene.html" target="_blank" class="liexternal">Impaled Nazarene</a> gewohnt brachial, <a href="http://www.nordische-musik.de/283-Dark-Funeral.html" target="_blank" class="liexternal">Dark Funeral</a> sind okay – ich stecke nicht tief genug drin, um beim Live-Auftritt einen gro&#223;en Unterschied zum ehemaligen Line-Up zu erkennen … ich Banause.</p>
<p><span id="more-6725"></span></p>
<p><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/tsjuder_450.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-6754" title="tsjuder_450" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/tsjuder_450.jpg" alt="" width="450" height="271" /></a></p>
<p>… dann hei&#223;t es ewig warten: <a href="http://www.myspace.com/behexen666" target="_blank" class="liexternal">Behexen</a> kamen mit einer Stunde Versp&#228;tung. Sie standen angeblich erst im Stau und haben dann angeblich sehr lange f&#252;r ihr B&#252;hnenoutfit gebraucht. &#196;hm? Der S&#228;nger sieht aus, als sei neben ihm eine gef&#252;llte Klosch&#252;ssel explodiert &#8211; und daf&#252;r braucht er &#8216;ne halbe Stunde?<br />
Ich bin vom Auftritt jedoch nicht nur deshalb entt&#228;uscht: Auf Konserve klingt der S&#228;nger immer sooo bitterb&#246;se, aber hier die erste H&#228;lfte vom Set total zahm.</p>
<p>Das aktuelle Album der schwedischen <a href="http://www.nordische-musik.de/3330-Shining.html" target="_blank" class="liexternal">Shining</a> hat mir wirklich gefallen, aber den aktuellen (live)Hype um die Band verstehe ich nicht. Wahrscheinlich wegen der B&#252;hnenshow mit live ritzen oder so, die gibt&#8217;s aber beim KOBM 2012 nicht – zumindest nicht so lange ich da war.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn, eigentlich ist der ganze Text nur ein etwas l&#228;ngerer Link zur <a href="http://www.nordische-musik.de/galerie/index.php" target="_blank" class="liexternal">Fotogalerie auf unserer Hauptseite</a>: Diese wird »Kings Of Black Metal 2012« hei&#223;en &#8230; und online gehen, sobald unser Backend das zul&#228;sst.</p>
<p>Fotos © natte</p>
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		<title>Herr Heine und Frau Hansdóttir</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Färöer]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Guðrið Hansdóttir]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollten viel mehr Konzerte nachmittags stattfinden. Denkt man sich, Kirschstreuselkuchen mampfend und an einem Glas Wei&#223;weinschorle nippend. Und reckt das Gesicht in die Fr&#252;hlingssonne. »Open Air B&#252;hne am Hafenbecken« nennt sich die Location gro&#223;artig, dabei sind es die nur acht Quadratmeter auf der Au&#223;entreppe des Hafen2 in Offenbach, wo sich sonst immer die Raucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollten viel mehr Konzerte nachmittags stattfinden. Denkt man sich, Kirschstreuselkuchen mampfend und an einem Glas Wei&#223;weinschorle nippend. Und reckt das Gesicht in die Fr&#252;hlingssonne. »Open Air B&#252;hne am Hafenbecken« nennt sich die Location gro&#223;artig, dabei sind es die nur acht Quadratmeter auf der Au&#223;entreppe des Hafen2 in Offenbach, wo sich sonst immer die Raucher tummeln. <a href="http://www.nordische-musik.de/2316-Gudrid-Hansd%C3%B3ttir.html" class="liexternal">Guðrið Hansdóttir</a> macht sich in diesen letzten Apriltagen nichts aus &#196;u&#223;erlichkeiten. Einf&#252;hlsam unterst&#252;tzt von ihrem Gitarristen, wagt sich die S&#228;ngerin von den Far&#246;er Inseln daran, ihre warmen, wolkenverhangenen Gegenwelten zu entwerfen, in denen sich Folk, Pop und harsche Windst&#246;&#223;e die H&#228;nde reichen. Bewusst zur&#252;ckgenommen, mit souver&#228;ner Ruhe erz&#228;hlt die S&#228;ngerin kleine Geschichten, in denen der Himmel immer grau ist, aber die Dinge alles andere als melancholisch oder hoffnungslos sind. Da ist Feuer untern Eis!</p>
<p><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gudrid.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gudrid-255x300.jpg" alt="" title="gudrid" width="255" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6709" /></a></p>
<p>&#220;berkandidelte, hektische Alternativg&#246;ren in teuren Einzelst&#252;ck-Eso-Klam&#246;ttchen rennen vor der B&#252;hne um die Wette, stolz verfolgt von ihren sp&#228;tgeb&#228;renden M&#252;ttern und schwitzenden V&#228;tern. &#196;ltere Paare aus dem Viertel halten bei ihrem Nachmittags-Spaziergang &#252;berrascht inne und bleiben ein, zwei Songs lang stehen. Klingt doch ganz gut, was es hier umonst und drau&#223;en gibt! Selbst die verbissenen Zwangsradler mit ihrem Overkill an teuren Bike-Outfits auf ihrer 200-Kilometer-Tour entlang des Mains legen einen Stopp ein und h&#246;ren zu. Irgendwann ver&#228;ndert sich ihre Gesichtsfarbe von Purpurrot zu Altrosa.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16385668&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Frau Hansdóttir l&#228;sst sich ihrerseits inspirieren. Vom deutschen Poeten Heinrich Heine, dessen Gedichte sie gleich mehrfach als Grundlage eigener Songs verwendet hat. Aufm&#252;pfig, empfindsam und klug. Da steht sie nun, in ihrem kurzen Blumenkleidchen, und singt Songs vom Ertrinken far&#246;ischer Fischer, und im Hintergrund pl&#228;tschert harmlos der Main und recken sich die neuen und alten Frankfurter Bankent&#252;rme in den Himmel. Frau Hánsdottir erz&#228;hlt die einfachen Geschichten, die alles andere als harmlos sind, von Schatten, von Nebel, von Ungewissheiten. Sie covert The Cure und es geht nat&#252;rlich um immerw&#228;hrende Liebe, ironisch nat&#252;rlich, aber hier klingt es echt. Und fast w&#252;nscht man sich, die Sonne m&#246;ge endlich hinter Wolken verschwinden.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F16385774&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
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		<title>Just Another Snake Cult: Herr Schwarzenegger und Herr Bogason</title>
		<link>http://polarblog.de/2012/04/29/just-another-snake-cult-herr-schwarzenegger-und-herr-bogason/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Icelandic Music Export ist weiterhin flei&#223;ig um die Verbreitung isl&#228;ndischen Liedguts weltweit bem&#252;ht, und begl&#252;ckt uns in diesen Tagen mit der f&#252;nften Auflage von »MADE IN ICELAND«, einer aktuellen Bestandsaufnahme von Popul&#228;rmusik von der Atlantikinsel. 18 K&#252;nstler und Bands also. Einigen schon Bekannteren wie FM Belfast, Sóley oder Retro Stefson. Einigen aufstrebenden Newcomern wie Árstíðir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.icelandmusic.is/" class="liexternal">Icelandic Music Export</a> ist weiterhin flei&#223;ig um die Verbreitung isl&#228;ndischen Liedguts weltweit bem&#252;ht, und begl&#252;ckt uns in diesen Tagen mit der f&#252;nften Auflage von »MADE IN ICELAND«, einer aktuellen Bestandsaufnahme von Popul&#228;rmusik von der Atlantikinsel. 18 K&#252;nstler und Bands also. Einigen schon Bekannteren wie <a href="http://www.nordische-musik.de/3099-FM-Belfast.html" class="liexternal">FM Belfast</a>, <a href="http://www.nordische-musik.de/3170-S%C3%B3ley.html?PHPSESSID=f969a" class="liexternal">Sóley</a> oder <a href="http://www.nordische-musik.de/3026-Retro-Stefson.html" class="liexternal">Retro Stefson</a>. Einigen aufstrebenden Newcomern wie <a href="http://www.nordische-musik.de/musiker.php?id_musiker=3522" class="liexternal">Árstíðir</a> oder <a href="http://www.nordische-musik.de/3444-Lockerbie.html" class="liexternal">Lockerbie</a>. Und einigen hierzulande noch weitgehend unbeschriebenen Bl&#228;ttern wie <a href="http://snakecult.tiredmachine.com/" class="liexternal">Just Another Snake Cult</a> oder <a href="http://soundcloud.com/samaris" class="liexternal">Samaris</a>. Wer neugierig geworden ist, kann der Compilation auf Soundcloud in G&#228;nze lauschen. Und sich wie immer dar&#252;ber wundern, wie kreativ die Musiker dieses Landes mit seinen knapp 300.000 Einwohnern sind. Wohlgemerkt: Das entspricht ungef&#228;hr der Bev&#246;lkerung von St&#228;dten wie Mannheim, Bonn oder M&#252;nster.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1749910&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Gefallen unter den Unbekannten hat hier vor allem Just Another Snake Cult, das sich live auf Gro&#223;gruppengr&#246;&#223;e aufspreizende Solo-Projekt des Reykjaviker Musikers von Þórir Bogason. Der eben nicht die Elfen-Klischees bedient oder die sph&#228;rischen Kl&#228;nge anschmachtet, sondern sich mit Schmackes der verr&#252;ckteren Seite des psychedelischen Wundert&#252;ten-Pops widmet. Bisweilen herrlich verschwurbelt und verdreht daherkommt. Das klingt bisweilen so, als wollten Mott The Hoople, das Electric Light Orchestra, Cockney Rebel und Brian Wilson gemeinsam kiffen gehen, mit weitem Blick auf die rollenden Wogen des Pazifik. Der Bandname ist stark vom jungen Herrn Schwarzenegger inspiriert und ein w&#246;rtliches Zitat aus einem der fr&#252;hen Conan-Filme. Sagt Herr Bogason. Der sein Soloalbum mit dem sch&#246;nen Namen »THE DIONYSIAN SEASON« (gef&#228;llt!) nat&#252;rlich, wie es sich geh&#246;rt, in seinem Wohnzimmer in der isl&#228;ndischen Hauptstadt aufgenommen hat. Seinen Sinn f&#252;r Skurriles lebt der junge Meister etwa in einer beseelten instrumentalen Ballade namens »Your Orgasms Will Deteriorate« aus. Gro&#223;es schr&#228;ges Kino. Chopin klingt weichgesp&#252;lt dagegen!</p>
<p>Auf dem letzten Iceland-Airwaves-Festivak kamen Just Another Snake Cult in Gro&#223;besetzung daher und lebten lustvolles Hippietum aus. Neugierig, hingebungsvoll, voller schr&#228;ger Energie. So wie in ihrem Video zu »I Know She Does«. So soll es sein: Lass uns hotten gehn, Baby!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22715229" width="400" height="200" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Little Talks, pl&#246;tzlich ganz gro&#223;: Of Monsters And Men</title>
		<link>http://polarblog.de/2012/04/18/little-talks-ploetzlich-ganz-gross-of-monsters-and-men/</link>
		<comments>http://polarblog.de/2012/04/18/little-talks-ploetzlich-ganz-gross-of-monsters-and-men/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Iceland Airwaves Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Of Monsters And Men]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal gibt es sie noch, die Aschenbr&#246;del-Geschichten im strauchelnden Musikgesch&#228;ft, und eine davon geht so: Vor anderthalb Jahren stolpert die Polarbloggerin per Zufall beim Iceland Airwaves Festival in Reykjavik in eine Kneipe, weil ein anderer Konzertbeginn sich kurzfristig verschoben hat. Au&#223;erdem regnet es. Wie eigentlich dauernd. In einer Ecke eben dieser Kneipe spielt eine putzmuntere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal gibt es sie noch, die Aschenbr&#246;del-Geschichten im strauchelnden Musikgesch&#228;ft, und eine davon geht so: Vor anderthalb Jahren stolpert die Polarbloggerin per Zufall beim <a href="http://icelandairwaves.is/" class="liexternal">Iceland Airwaves Festival</a> in Reykjavik in eine Kneipe, weil ein anderer Konzertbeginn sich kurzfristig verschoben hat. Au&#223;erdem regnet es. Wie eigentlich dauernd. In einer Ecke eben dieser Kneipe spielt eine putzmuntere Folkpoptruppe vor gerade mal 20 Leuten auf, mit lauter unwiderstehlichen gute-Laune-St&#252;ckchen und einigen innigen Americana-Preziosen im Programm. Mit einer S&#228;ngerin von ruhiger &#228;u&#223;erer und stimmlicher Sch&#246;nheit und einem S&#228;nger, der aussieht wie ein Metzgergeselle. <a href="http://ofmonstersandmen.is/" class="liexternal">Of Monsters And Men</a> spielen mit Hingabe, Verve und, hm, gro&#223;en Gef&#252;hlen. Foppen sich st&#228;ndig gegenseitig und lassen das Publikum an ihrer spielerischen Leichtigkeit teilhaben. Irgendwie wird es einem hier unvermutet ganz warm ums Herz, und man ertappt sich bei einem breiten L&#228;cheln. Sch&#246;n, unverhofft auf diese Nachwuchsband gesto&#223;en zu sein!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25475888" width=400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Vor einem halben Jahr freut sich die Polarbloggerin beim Airwaves-Festival darauf, Of Monsters And Men nochmals im kleinen Rahmen zu erleben. Und wundert sich: All die Off-Venue-Konzerte der Band in der Jugendherberge oder im Café sind so knallevoll, dass an ein Hereinkommen nicht zu denken ist. »Was ist denn hier passiert?«, denkt man sich erstaunt. Und findet heraus, dass die Band inzwischen den wichtigsten Nachwuchswettbewerb der Atlantik-Insel gewonnen hat und das scheinbar ein ganzes Land die Gro&#223;gruppe mit den karierten Hemden ins Herz geschlossen hat. Auf dem Konzert am Abend, im zweitgr&#246;&#223;ten Saal des neuen Konzerthauses Harpa am Hafen, ist es ebenfalls knallevoll. Punks und Tussen gleicherma&#223;en singen den gr&#246;&#223;ten Teil de Songs strahlend und textgenau mit. »Holla!«, denkt man.</p>
<p>Gestern ist die Polarbloggerin auf der sch&#246;nen deutschen Autobahn unterwegs und zu faul, nach dem Verkehrsfunk gleich eine der zahlreichen CDs einzulegen. Und das ist gut so. Denn nach dem Verkehrsfunk kommt im staatlichen Dudelsender, der hier den Namen SWR3 tr&#228;gt, folgende professionell muntere Ansage: »Als n&#228;chstes h&#246;ren Sie den aktuellen Hit von Of Monsters And Men, n&#228;mlich Little Talks«. Hallo? Was ist denn hier passiert? Denkt man sich mit heruntergeklappter Kinnlade. Die kleinen Isl&#228;nder zur besten Sendezeit, gleich nach den Stau auf der A5? Und freut sich sehr und singt die n&#228;chsten vier Minuten lauthals mit, ebenso wie die Reykjaviker im vergangenen Oktober. Der Song ist tats&#228;chlich ein unversch&#228;mt unwiderstehliches St&#252;ckchen Folkpop. Und das schicke neue Video zum Song sieht so aus, als sei Aschenbr&#246;del mittlerweile im Ballkleid unterwegs. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38459058" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Ach, wenn ich blo&#223; ein Brite w&#228;r: The Wha´s</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 20:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[The Wha´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Denke ich an England, denke ich zuerst an die Unf&#228;higkeit der albion´schen Fu&#223;bationalmannschaft, beim Elfmeterschie&#223;en ins Tor zu treffen. Ich denke an Baked Beans On Toast zum Fr&#252;hst&#252;ck. Ich denke an hochtoupierte Tussen, die selbst bei schlimmen Minusgraden strumpflos in ausgelatschten St&#246;ckelschuhen in den Pub zu trippeln. Ich denke aber auch an Jane Austen, Sherlock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denke ich an England, denke ich zuerst an die Unf&#228;higkeit der albion´schen Fu&#223;bationalmannschaft, beim Elfmeterschie&#223;en ins Tor zu treffen. Ich denke an Baked Beans On Toast zum Fr&#252;hst&#252;ck. Ich denke an hochtoupierte Tussen, die selbst bei schlimmen Minusgraden strumpflos in ausgelatschten St&#246;ckelschuhen in den Pub zu trippeln. Ich denke aber auch an Jane Austen, Sherlock Holmes, K&#246;nigin Victoria und Winston Churchill. An Charlotte Bronte und an Virginia Woolf, George Eliot, Charles Dickens und an Scones mit Erdbeeren und Sahne. Und an Mr. Darcy, nat&#252;rlich!</p>
<p><a href="http://www.thewhas.com/" class="liexternal">The Wha´s</a> aus Finnland denken an England und denken: The Clash, The Libertines und The Wombats. Das Quintett aus Helsinki kultiviert den schwitzigen, ehrlichen Workingclasshero-Indierock ohne gro&#223;e intellektuelle Schn&#246;rkel, aber mit reichlich K&#246;rpereinsatz. Mit einer Prise Sozialkritik am b&#246;sen Klassensystem und an der Idiotie des Rassismus, so wie sich das f&#252;r authentische Gutmenschen geh&#246;rt. Aber sie tun das mit Verve und Hingabe, mit einem Augenzwinkern und mit hohem Spa&#223;faktor. Nein, wir m&#252;ssen das Rad nicht jeden Tag neu erfinden, Hauptsache heftig und mit Herzblut agiert und die alten Tugenden und den aufrechen Gang gepflegt. Sie tragen T-Shirts und Jeans, sind rotzig und trotzig, und wie glaubhaft versichert wird, machen sie bei Konzerten keine Gefangenen. Nein, manchmal braucht man kein hauchzart geschnittens Sandwich, das mit Gurken belegt ist. Man braucht R&#252;hreier mit Speck und ein sch&#228;umendes Lagerbier dazu.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34041238?portrait=0" width="400" height="200" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Lieber Bart als Dinosaurier: Antero Lindgren</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Antero Lindgren]]></category>
		<category><![CDATA[Joensuu 1685]]></category>
		<category><![CDATA[Siinai]]></category>
		<category><![CDATA[Totally Enormous Extinct Dinosaurs]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra & Snake]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuesten Untaten des Kapitalismus sprechen sich schnell herum: Ein finnischer Freund macht sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft der Berliner Clublandschaft und mailt einen Artikel des britischen Guardian herum, in dem es darum geht, dass Berliner Clubs mittlerweile von der Landesregierung unter Artenschutz gestellt und mit Staatsgeldern unterst&#252;tzt werden sollen, weil b&#246;se Immobilienhaie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuesten Untaten des Kapitalismus sprechen sich schnell herum: Ein finnischer Freund macht sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft der Berliner Clublandschaft und mailt einen <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2012/mar/29/berlin-nightclubs-threat-property?CMP=twt_gu" class="liexternal">Artikel des britischen Guardian</a> herum, in dem es darum geht, dass Berliner Clubs mittlerweile von der Landesregierung unter Artenschutz gestellt und mit Staatsgeldern unterst&#252;tzt werden sollen, weil b&#246;se Immobilienhaie die Preise auf dem Wohnungsmarkt in vorher nicht gekannte H&#246;hen treiben. Hilfe, die Reputation Berlins als »einer der europ&#228;ischen Party-Hotspots« ist in Gefahr! Hinzu kommen quengelnde und vor Gericht klagende gentrifizierte Nachbarn, denen es in Szene-Bezirken wie Mitte oder Prenzlauer Berg wegen der vielen Nachtschw&#228;rmer zu laut ist. Nun muss man das steigende Preisniveau auf dem Berliner Immobilienmarkt nun nicht besonders toll finden und das Treiben der Heuschrecken dahinter ohnehin nicht. Aber abseits der Hauptstadt, in M&#252;nchen, Frankfurt, Hamburg und anderwo, bewegen sich die Mietpreise seit vielen Jahren auf einem beachtlichen Niveau, und die Clubs &#252;berleben interessanterweise selbst in &#252;berteuerten Ballungsr&#228;umen. Gr&#246;&#223;tenteils sogar ohne &#246;ffentliche Subventionen! </p>
<p>Denkt man sich nach einem Konzertbesuch im Frankfurter Sinkkasten, der j&#252;ngst pleite ging und nun unter neuem Management als <a href="http://www.zoomfrankfurt.com/" class="liexternal">Zoom</a> wieder auferstanden ist. Und man hat dort das bislang schlechteste Konzert des Jahres besucht, n&#228;mlich einen jungen britischen Herrn, der sich <a href="http://totallyenormousextinctdinosaurs.tumblr.com/" class="liexternal">Totally Enormous Extinct Dinosaurs</a> nennt. Herr Nachwuchs-Dinosaurier bedient hektisch seine Regler, st&#252;lpt sich albernerweise Indianerkopfschmuck &#252;bers Haupthaar und l&#228;sst Go-Go-Girls mit Ponpons am Popo h&#252;pfen. Die elektronische Tanzmusik, die dieses sp&#228;tpubertierende J&#252;ngelchen seinen auf der B&#252;hne aufgestapelten Ger&#228;tschaften entlockt, ist &#252;berw&#228;ltigend &#246;de und erschreckend uninspiriert. Wenigstens tut ihm eine Zw&#246;lfkl&#228;sslerin den Gefallen und muss ohnm&#228;chtig aus dem Saal getragen werden. Wir ergreifen noch vor der Zugabe die Flucht und setzen darauf, dass die Dinosaurier irgendwann ausgestorben sind.</p>
<p><iframe width="100%" height="225" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1679957&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Zuhause, es ist schon sp&#228;t, aufatmend die Musik auflegen, die bestens zu aller Schw&#228;rze und dem sanft einsetzenden Regen passt. Das Deb&#252;talbum des finnischen Musikers <a href="http://www.anterolindgren.com/" class="liexternal">Antero Lindgren</a> mit dem schlichten Titel »MOTHER«, der auf eine wunderbar reduzierte Weise die kleinen, klassischen Geschichten vom Verlieren und Manchmal-Wiederfinden erz&#228;hlt. Der b&#228;rtige Barde wandelt ganz bewusst auf den Schattenseiten des urbanen Lebens. Mit Gitarrre, Stimme, sparsamer Instrumentierung. Und von einer geradezu altmodischen Tiefe, abseits aller kurzfristigen Moden. Antero Lindgren ist b&#228;rtig und t&#228;towiert, und, den Fotos nach zu urteilen, schon eine Weile unterwegs. Im ebenso reduzierten Video zu »Cigarette Stumps« l&#228;sst sich der finnische Seelenverwandte des fr&#252;hen Bruce Springsteen in geradezu traumwandlerischer Weise durch ein n&#228;chtlich desillusioniertes Helsinki treiben. Und die Einsamen bei ihrem Weg nach Hause beobachten, die Schultern trotzig nach oben gezogen. Und letztendlich sind es die unbestreitbare W&#228;rme und Tiefe, mit denen uns Herr Lindgren dann packt. Bei seinem Deb&#252;t ist Lindgren &#252;brigens von Jungspunden unterst&#252;tzt worden, die zumindest in Teilen der elektronischen Tanzmusik zuzuordnen sind, die aber offenkundig verstanden haben, dass ohne Herzblut gar nichts geht: Von Matti Ahopelto und Risto Joensuu (<a href="http://www.zebraandsnake.com/" class="liexternal">Zebra &#038; Snake</a>, <a href="http://www.nordische-musik.de/3386-Siinai.html" class="liexternal">Siinai</a>, <a href="http://www.nordische-musik.de/2594-Joensuu-1685.html" class="liexternal">Joensuu 1685</a>). </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33681585?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/33681585" class="liexternal">Antero Lindgren &#8211; Cigarette Stump</a> from <a href="http://vimeo.com/jaakkotorvinen" class="liexternal">Antero Lindgren</a> on <a href="http://vimeo.com" class="liexternal">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Morning came, you were gone: Pal</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 20:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Big Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Forest & Crispian.]]></category>
		<category><![CDATA[Pal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ziellose Flanieren ist ein wenig au&#223;er Mode gekommen. Schade eigentlich! Denn beim lustvollen Treibenlassen kommen h&#228;ufig die besten Gedanken. Zum Spazieren ohne Zweck und Plan im Fr&#252;hjahr passt bestens der vertr&#228;umte, sanft&#228;ugige, aber keinesfalls naive Lo-Fi-Elektronikpop eines jungen Mannes mit dem Allerweltsbandnamen Pal. Dahinter verbirgt sich ein Musiker mit dem b&#252;rgerlichem Namen Albin Johansson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ziellose Flanieren ist ein wenig au&#223;er Mode gekommen. Schade eigentlich! Denn beim lustvollen Treibenlassen kommen h&#228;ufig die besten Gedanken. Zum Spazieren ohne Zweck und Plan im Fr&#252;hjahr passt bestens der vertr&#228;umte, sanft&#228;ugige, aber keinesfalls naive Lo-Fi-Elektronikpop eines jungen Mannes mit dem Allerweltsbandnamen <a href="http://paltunes.tumblr.com/" class="liexternal">Pal</a>. Dahinter verbirgt sich ein Musiker mit dem b&#252;rgerlichem Namen Albin Johansson aus Malm&#246;. Die Nachwuchskraft aus Schweden hat ihre ersten Songs, so wie es sich das geh&#246;rt, zuhause im Wohnzimmer aufgenommen. Und einen angenehm zur&#252;ckhaltenden, aber gleichwohl selbstbewussten Stil entwickelt, zu dem die akustische Gitarren und sehns&#252;chtig puckernden analogen Synthies verstohlen schmusen und die Drummachine ein bescheidenes Grundger&#252;st bildet. Und nat&#252;rlich die nerdige, mitunter ins Falsett changierende Stimme von Johansson selbst!</p>
<p>Pal hat vor kurzem seine Deb&#252;t-EP mit dem ebenfalls unauff&#228;lligen Titel »WEEKS« vorgelegt, in dem es inhaltlich um die kleinen Dramen des <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/PAL.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/PAL-300x300.jpg" alt="" title="PAL" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6618" /></a>Alltags geht, um Verluste und Ver&#228;nderungen und Fragen &#8211; und wie man damit umgehen lernt. Aber keinesfalls mit einer Attit&#252;de weinerlicher Jammerei, sondern durchaus mit erhobenem Kopf. Herr Johansson nimmt sich Zeit, schaut sich die Dinge genau an und entwickelt in den beiden vielleicht sch&#246;nsten Songs des Albums, n&#228;mlich »Morning Came« und »Anything«  eine unbestreitbare W&#228;rme. Weinen muss hier keiner, sondern weitergehen, immer weitergehen, mit offenem Augen und einem kleinen L&#228;cheln um die Mundwinkel. Um irgendwann vielleicht irgendwo anzukommen. </p>
<p>Pal ist &#252;brigens im Mai bei einigen <a href="http://www.nordische-musik.de/tourkonzerte.php?id_tmusiker=1273" class="liexternal">Deutschland-Tourterminen</a> seiner ebenfalls famosen Landsfrau <a href="http://www.nordische-musik.de/3519-Big-Fox.html?PHPSESSID=216827939dbc80dcff88a1411563358d" class="liexternal">Big Fox</a> dabei. Live wird er dabei von zwei befreundeten Malm&#246;er Musikern unterst&#252;tzt, unter anderem von Adam Hjertstr&#246;m von <a href="http://www.forestandcrispian.com/" class="liexternal">Forest &#038; Crispian.</a></p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1347410&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
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		<title>Siena Root &#8211; Das Warten auf die Sonne hat ein Ende</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 18:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvette Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Siena Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Ballroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatort: Sonic Ballroom, K&#246;ln
Tatverd&#228;chtige: Psychedelic Rock
Tatzeit: 15. M&#228;rz 2012
Tat-Zeugen: Neo-Hippies
Der K&#246;lner Sonic Ballroom ist f&#252;r ein Konzert von Siena Root irgendwie ungeeignet. Die famili&#228;re Atmosph&#228;re des Clubs passt, aber man m&#246;chte diese Band lieber auf einem kleinen Open-Air-Festival in einer lauen Sommernacht h&#246;ren.
Denn das w&#252;rde mehr dem 70er-Jahre-Flair entsprechen, den die Schweden verbreiten: Psychedelische Kl&#228;nge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sienaroot09.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6598" title="sienaroot" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/sienaroot09-300x200.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a>Tatort: <a href="http://www.sonic-ballroom.de/content/de/home/index.htm" class="liexternal">Sonic Ballroom</a>, K&#246;ln<br />
Tatverd&#228;chtige: Psychedelic Rock<br />
Tatzeit: 15. M&#228;rz 2012<br />
Tat-Zeugen: Neo-Hippies</p>
<p style="text-align: left;">Der K&#246;lner Sonic Ballroom ist f&#252;r ein Konzert von <a href="http://nordische-musik.de/2366-Siena-Root.html" class="liexternal">Siena Root</a> irgendwie ungeeignet. Die famili&#228;re Atmosph&#228;re des Clubs passt, aber man m&#246;chte diese Band lieber auf einem kleinen Open-Air-Festival in einer lauen Sommernacht h&#246;ren.</p>
<p>Denn das w&#252;rde mehr dem 70er-Jahre-Flair entsprechen, den die Schweden verbreiten: Psychedelische Kl&#228;nge vorgetragen von b&#228;rtigen M&#228;nnern mit wallendem Haar.</p>
<p>Bei Auftritten im Heimatland singt Oskar Lundstr&#246;m, hier auf Deutschlandtournee ist Chrissi Jost dabei, eigentlich S&#228;ngerin der Berliner Retrorocker <a href="http://www.whiterabbitdynamite.com/white_rabbit_dynamite/Home.html" class="liexternal">White Rabbit Dynamite</a>. Ihre ausdrucksstarke Stimme erinnert an Grace Slick von Jefferson Airplane und passt perfekt zur Musik. Besonders „Waiting for the Sun“ – &#252;brigens kein Doors-Cover – gef&#228;llt mir noch besser als auf CD.</p>
<p>Bands, bei denen alles so gut aufeinander abgestimmt ist, wirken oft arrangiert. Das ist bei Siena Root nicht der Fall. Die Musiker sind im Gegenteil sehr nat&#252;rlich und gewinnen dadurch sofort die Sympathie des Publikums. Oft verlieren sie sich in minutenlangen Instrumentalsoli und scheinen &#252;berrascht, am Ende des Liedes Applaus zu bekommen. Sie bedanken sich ehrlich erfreut und ohne die sonst &#252;blichen &#252;bertriebenen Publikumsschmeicheleien.</p>
<p>Am Konzertende kommen sie zweimal zu einer Zugabe auf die B&#252;hne zur&#252;ck &#8211; was aber nichts mit Starall&#252;ren zu tun hat. Das zeigt die Bemerkung des Gitarristen KG West: „Okay&#8230; You don’t wanna go to sleep.“ und sein darauf folgendes verschmitztes L&#228;cheln, das wohl „We neither.“ bedeutet. Nach zwei Stunden sind sie doch ersch&#246;pft und entlassen uns in eine milde Nacht. Am n&#228;chsten Tag scheint die Sonne und es wird Fr&#252;hling. Man ist versucht, nicht an einen Zufall zu glauben.</p>
<p>Foto © Siena Root</p>
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		<title>Satisfaction mit WhoMadeWho</title>
		<link>http://polarblog.de/2012/03/24/satisfaction-mit-whomadewho/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 20:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[david Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Rangleklods]]></category>
		<category><![CDATA[Talking Heads]]></category>
		<category><![CDATA[WhoMadeWho]]></category>
		<category><![CDATA[Zoom]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Zeit, Vorurteile sie zu revidieren: Das legend&#228;r stoffelige Frankfurter Publikum ist gar nicht so lustfeindlich, sondern kann auch anders. Dazu bedarf es nur eines neuen In-Clubs und dreier herrlich skuriller und selbstironischer D&#228;nen, und siehe da: Die verstockten Bankst&#228;dter tanzen ausgelassen und die Polarbloggerin kriegt eine gewaltige Bierdusche vom Nebenmann ab, der enthemmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit, Vorurteile sie zu revidieren: Das legend&#228;r stoffelige Frankfurter Publikum ist gar nicht so lustfeindlich, sondern kann auch anders. Dazu bedarf es nur eines neuen In-Clubs und dreier herrlich skuriller und selbstironischer D&#228;nen, und siehe da: Die verstockten Bankst&#228;dter tanzen ausgelassen und die Polarbloggerin kriegt eine gewaltige Bierdusche vom Nebenmann ab, der enthemmt und fr&#246;hlich vor sich hin jammt. Soll ja eine gute Haarkur sein, der Gerstensaft! <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WmW.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WmW-200x300.jpg" alt="" title="WmW" width="200" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-6577" /></a>Aber nun mal von Anfang an: Der Frankfurter Traditionsklub Sinkkasten musste k&#252;rzlich aus finanziellen Gr&#252;nden die Segel streichen. Dann war erstmal Funkstille, aber nun ist der neue Veranstaltungsort mit dem sch&#246;nen Namen <a href="http://zoomfrankfurt.com/" class="liexternal">Zoom</a> aus dem Ei geschl&#252;pft und wartet mit einem durchaus anspruchsvollen Programm auf. Zu schade nur, dass das Zoom zwar die Eierschalen abgesch&#252;ttelt hat, aber sich, ach! &#228;u&#223;erlich weiter als h&#228;ssliches Entlein pr&#228;sentiert. All das erdr&#252;ckende Schwarz! Dazu unversch&#228;mte Preise f&#252;r ein kleines Bier und zu wenig Klos f&#252;r einen mittleren Publikumssansturm. Daf&#252;r g&#246;nnt man sich jetzt aber T&#252;rsteher, so dass sich bei Einlass Schlangen bilden. Muss ja toll sein hier, wenn die Leute schon bis um die Ecke f&#252;r ein Konzert anstehen! Aber heute abend spielen <a href="http://www.nordische-musik.de/1673-WhoMadeWho.html" class="liexternal">WhoMadeWho</a>!</p>
<p>Nun, genug gekrittelt, denn jetzt spielen erstmal <a href="http://rangleklods.com/" class="liexternal">Rangleklods</a> als Vorband, das Projekt um den d&#228;nischen Musiker Esben Andersen, der wie viele seiner skandinavische Kollegen inzwischen im gro&#223;st&#228;dtischen Berlin wohnt (warum zieht eigentlich keiner dieser Hipster je nach Darmstadt oder Castrop-Rauxel? W&#228;re um L&#228;ngen cooler!) und sich live Verst&#228;rkung von der Gitarristin Tikki mitgebracht hat. Die beiden k&#228;mpfen an diesem Abend gegen Soundprobleme so wie Don Quijote gegen Windm&#252;hlen und zelebrieren eine nicht richtige z&#252;ndende Mischung aus Elektro-Beats und rauherem Geschrammel, das ganz entfernt an David Bowies superhedonistische 80er-Jahre-Phase erinnert. Aber ach, all dieses Kn&#246;pfchengedrehe und Erschaffung k&#252;nstlichen Soundwelten mit ihrem Geflimmere und Gebliepe, das Herz bleibt kalt, trotz all dieser &#252;berkandidelten T&#246;ne.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F37153074&#038;auto_play=false&#038;show_artwork=true&#038;color=ff7700" frameborder="0" ></iframe></p>
<p>Wie sch&#246;n, dass die drei selbstironischen und b&#228;rtigen Neo-Waldschrate <a href="http://www.nordische-musik.de/1673-WhoMadeWho.html" class="liexternal">WhoMadeWho</a>, die hochkorrekt im Sixties-Workingclasshero-Style mit Schl&#228;germ&#252;tze, wei&#223;em Hemd und Hosentr&#228;gern antreten, zwar auch den elektronischen Tanzbeats fr&#246;nen, aber in der klassischen Besetzung mit Schlagzeug, Gitarre und Bass f&#252;r sehr sinnlich-direkte Tanzmusik sorgen. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WMW2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WMW2-300x200.jpg" alt="" title="WMW2" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6582" /></a>Das Trio strebt zwar nichts anderes an, als die Menge binnen Minuten zum hingebungsvollen Hotten zu bringen. Aber was hier den Unterschied macht, das ist das fein verh&#252;llte Faktum, dass die D&#228;nen sehr schlau sind. Und genau verstanden haben, dass hohe Intelligenz, im Gegensatz zu landl&#228;ufigen Meinung, extrem sexy ist. Irgendwie denke ich eine geschlagene Stunde w&#228;hrend des WhoMadeWho-Gigs immer wieder an die Talking Heads, l&#228;chle und beschlie&#223;e, unbedingt wieder das klassische Album »STOP MAKING SENSE« zu h&#246;ren. Und zwar bald!</p>
<p>Das Sch&#246;ne an WhoMadeWho, die k&#252;rzlich ihr viertes Album »BRIGHTER« herausgebracht haben, ist ihre unb&#228;ndige Freude am souver&#228;nen Spiel mit m&#246;glichst vielen B&#228;llen, von Disco &#252;ber Wave, Techno und Dancefloor bis zum selbstverliebte Pop. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WMW3.jpg" class="liimagelink"><img src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2012/03/WMW3-300x200.jpg" alt="" title="WMW3" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6584" /></a>Und dass S&#228;nger Jeppe Kjellberg stets ein anarchisches Glitzern in den Augen hat und den hedonistischen Falsettgesang pflegt, ohne dabei je ansgestrengt zu klingen. Das Trio zieht das Frankfurter Publikum frei nach Edgar Allen Poe hinunter in den Malstrom, in lockende Tiefen. Widerstand unm&#246;glich. Bassist Tomas Hoffding ist der eigentliche Schwerarbeiter hier, dem es m&#252;helos gelingt, den scheinbar ach so plumpen Bass zum Instrument der Leichtigkeit zu machen. Von der feinen Zur&#252;ckgenommenheit von Schlagzeuger Tomas Barfod ganz zu schweigen, der die Dinge diszipliniert zusammenh&#228;lt. Das Publikum gibt sich hin, singt die Texte wortgetreu mit und freut sich, dass die Drei ganz zum Schluss Benny Benassis Tanzzst&#252;ckchen en »Satisfaction« covern. Dem ist nichts hinzuzuf&#252;gen. Befriedigung! Befriedigung! Glitzer! Glimmer!</p>
<p>Die wunderbaren Fotos hat der befreundete Fotograf <a href="http://www.floriantrykowski.de/" class="liexternal">Florian Trykowski </a>beim N&#252;rnberger Konzert gemacht.</p>
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