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	<description>Nordische Musik Weblog</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:11 +0000</pubDate>
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		<title>Murmansk tun weh. Trotzdem hingehn!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Polemik zu Beginn. Manchmal scheint es so, dass jeder schwedische Nachwuchshansel, der eine Gitarre halten und drei Akkorde spielen kann, wenige Wochen sp&#228;ter mit seiner Band auf Deutschlandtour geht und auf den wohlw0llenden Bonus hofft, der ihm wegen der vier Worte  »neue Band, Schweden, oh!« hierzulande entgegenschl&#228;gt. Rein gef&#252;hlter Erfahrungswert. Viele gro&#223;artige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Polemik zu Beginn. Manchmal scheint es so, dass jeder schwedische Nachwuchshansel, der eine Gitarre halten und drei Akkorde spielen kann, wenige Wochen sp&#228;ter mit seiner Band auf Deutschlandtour geht und auf den wohlw0llenden Bonus hofft, der ihm wegen der vier Worte  »neue Band, Schweden, oh!« hierzulande entgegenschl&#228;gt. Rein gef&#252;hlter Erfahrungswert. Viele gro&#223;artige Bands aus Schweden geh&#246;rt die letzten Jahre, aber auch viel oberfl&#228;chlich Belangloses und selbstverliebt Selbstgef&#228;lliges.</p>
<p>Was mich endlich zum Punkt bringt. Finnische Bands gehen nicht so selbstverst&#228;ndlich l&#228;ssig mit der Selbstvermarktung um wie die schwedischen. Was im Endeffekt dazu f&#252;hrt, dass Bands zwischen Helsinki und Oulu vielleicht stillschweigend darauf hoffen, entdeckt zu werden. Und sich ansonsten eher nicht &#252;ber die Landesgrenzen hinauswagen. Sei es wegen fehlender internationaler Kontakte zu Promotern und Agenturen, sei es wegen der Scheu davor, sich in den Mittelpunkt zu stellen und selbstbewusst zu sagen:  Welt, hier bin ich!</p>
<p><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/03/murmansk.jpg" ><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3374" title="murmansk" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/03/murmansk-150x150.jpg" alt="murmansk" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Um so erfreulicher ist es, dass eine der interessantesten und aufhorchenden machendsten jungen finnischen Bands in diesen Tagen tats&#228;chlich f&#252;r einige wenige Konzerte nach Deutschland kommt: Hamburg, K&#246;ln und M&#252;nchen, ihr habt es gut: Ihr k&#246;nnt <a href="http://www.nordische-musik.de/2611-Murmansk.html" target="_self" class="liexternal">Murmansk</a> live erleben! N&#228;heres unter unseren <a href="http://www.nordische-musik.de/tourkonzerte.php?id_tmusiker=699" target="_self" class="liexternal">Tourterminen</a>.</p>
<p>Das Quartett aus Helsinki, das sich nach der n&#246;rdlichsten Gro&#223;stadt der Welt benannt hat, geht mit kompromissloser Entschlossenheit bis an die Schmerzgrenze. R&#252;ttelt an den Gitterst&#228;ben, die den Noiserock vom Rest der Welt trennen. Schert sich nicht um Vorbilder. Sonic Youth, klar, haben wir geh&#246;rt, aber wir sind wir!</p>
<p>Bassgetriebene Intensit&#228;t. Blutende Sch&#246;nheit. Gewaltt&#228;tige Sensibilit&#228;t. &#220;berw&#228;ltigende Hingabe. Die Ohrst&#246;psel fliegen aus den Lauschg&#228;ngen, nutzen nichts. Es  geht um Gewalt und Empfindsamkeit hier. Und <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/03/murma2.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3378" title="murma2" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/03/murma2-150x150.jpg" alt="murma2" width="150" height="150" /></a>um die Stimme von Laura Soininen. Die S&#228;ngerin will nicht die charismatische Frontfrau sein. Ist sch&#252;chtern, zur&#252;ckhaltend, inmitten all dieser extrovertierten L&#228;rmw&#228;lle. Passt nicht? Passt eben deswegen genau!</p>
<p>Murmansk sind funkelnd Suchende. Brutal Findende. Sensibel Ausprobierende. Mitleidlos Zerst&#246;rende. Aufmerksam Beobachtende. Zielgenau Zuschlagende. Unbequeme. Schmerzende Andere.</p>
<p>Live erlebt im vergangenen Sommer auf dem &#196;myrock-Festival in H&#228;meenlinna, abseits des Mainstream, wo die Newcomer umsonst und drau&#223;en spielen. Hingerissen von der Intensit&#228;t. Also. Obwohl es wehtun kann: Hingehn!</p>
<p>Fotos:  Kamila Kurkus / Antek Opolski, Jari Anttonen</p>
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		<title>Minor Majority: Metal k&#246;nnen wir auch</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/24/minor-majority-metal-koennen-wir-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<category><![CDATA[Brotfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Montagabend. Es regnet. Nicht gerade die idealen Voraussetzungen f&#252;r einen gut gef&#252;llten Konzertsaal. Aber die Frankfurter Kulturbanausen entscheiden sich heute, brav ihre hoffnungsvolle Seite zu zeigen und pilgern in ausreichenden Scharen in die Vorstadt, um in der Brotfabrik Minor Majority zu h&#246;ren, die ehrlichen H&#228;ute des norwegischen Indiefolkpop mit hohem W&#228;rmefaktor. Der Altersdurchschnitt liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Montagabend. Es regnet. Nicht gerade die idealen Voraussetzungen f&#252;r einen gut gef&#252;llten Konzertsaal. Aber die Frankfurter Kulturbanausen entscheiden sich heute, brav ihre hoffnungsvolle Seite zu zeigen und pilgern in ausreichenden Scharen in die Vorstadt, um in der <a href="http://www.brotfabrik.info/" target="_blank" class="liexternal">Brotfabrik</a> <a href="http://www.nordische-musik.de/932-Minor-Majority.html" target="_self" class="liexternal">Minor Majority</a> zu h&#246;ren, die ehrlichen H&#228;ute des norwegischen Indiefolkpop mit hohem W&#228;rmefaktor. Der Altersdurchschnitt liegt deutlich bei 30+.</p>
<p>Vielleicht braucht man sie einfach, diese Konzerte. Die zun&#228;chst wenig spektakul&#228;r beginnen, aber sich dann so positiv entwickeln wie lange aufgebr&#252;hter gr&#252;ner Tee. Mit ruhigen, unafugeregten, gekonnt arrangierten Popsongs von der Nachtseite der t&#228;glichen 24 Stunden des Tages. Aber nicht hoffnungslos, bewahre! Minor Majority nehmen sich Zeit. Um ihr Set zu entwickeln, um langsam Spannungsb&#246;gen aufzubauen. Um unerwartete Episoden einzubauen, nach den altvertrauten Top Ten der H&#246;rerw&#252;nsche wie etwa das immer wieder gern geh&#246;rte »Supergirl«.</p>
<p>Sie k&#246;nnen auch anders! Spielen ein Cover der norwegischen Metaller <a href="http://www.nordische-musik.de/musiker.php?id_musiker=2509" target="_self" class="liexternal">Cumshots</a>, das in der Interpretation von S&#228;nger <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/mm1.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3359" title="mm1" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/mm1-150x150.jpg" alt="mm1" width="150" height="150" /></a>Pål Angelskår geradezu heimelig-kuschelig klingt.</p>
<p>Minor Majority pflegen live Tugenden, die im auf Maximaleffekte und hochgepushte Hypes getrimmten Musikgesch&#228;ft aus den Augenwinkeln zu gleiten drohen: Das in jahrelanger Erfahrung gereifte Zusammenspiel einer Band, die dem gemeinsamen musikalischen Schaffen immer wieder neue Facetten abringt. Die Freude am gemeinsamen Musizieren. Das blinde gegenseitige Vertrauen. Sich mit Leichtigkeit B&#228;lle zuwerfen, auffangen, wieder in die Luft bringen. Der offenkundige gegenseitige Respekt der Musiker. Das reine Vergn&#252;gen daran, gemeinsam auf der B&#252;hne zu stehen! Blicke zwischen den f&#252;nf Musikern gen&#252;gen.</p>
<p>Etwas Dichtes, Kompaktes, &#220;berzeugendes entsteht. Nichts weltbewegend Neues. Aber Intensit&#228;t innerhalb abgesteckter Grenzen zu entwickeln. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/mm2.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3361" title="mm2" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/mm2-150x150.jpg" alt="mm2" width="150" height="150" /></a>Funken spr&#252;hen zu lassen. Das Publikum ohne M&#252;he auf seine Seite zu ziehen. Dazu geh&#246;rt etwas. Gegen Ende breitet sich im Saal auf allen Gesichtern ein von gl&#228;nzenden Augen geschm&#252;cktes L&#228;cheln aus, wohin man auch blickt. Paare r&#252;cken enger zusammen, gestandene Mitvierziger nicken zustimmend.</p>
<p>Dass eine Band zwei Zugaben gibt und danach vollst&#228;ndig am Merch-Stand erscheint, um den Austausch mit den Fans zu pflegen, ist mittlerweile leider auch keine Selbstverst&#228;ndlichkeit mehr.</p>
<p>Kleine Beobachtung am Rande: Schr&#228;g vor uns steht eine Familie. Vater, Mutter, zwei Kinder. Alter des Nachwuchses: Gesch&#228;tzte zw&#246;lf und 13 Jahre. Lobenswert, die musikalische Fr&#252;herziehung zu f&#246;rdern! Das vielleicht erste Rock-Pop-Konzert mit den Eltern zu erleben, eine altmodisch sch&#246;ne Idee! Zumal die ganze Familie eingeschworene Fans von Major Majority sind. Die Eltern swingen mit, die Kinder halten die Handykamera hoch, und zwischendurch wird eifrig kommentiert und ausgetauscht. Die Augen des Jungen sind ungef&#228;hr so gro&#223; wie Kakaotassen. Und manchmal passt es einfach. Dass sich Dinge selbstverst&#228;ndlichf&#252;gen: Als  Pål Angelskår ganz zum Schluss sein Plektron in die Menge wirft, ist es der Junge, der es schlie&#223;lich erhascht. Whoa! Mehr Kinder auf Konzerte!</p>
<p>(Fotos: Erling Maartmann-Moe)</p>
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		<title>Digitale Bemusterung, oder: Der Tod des P&#228;ckchens</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei nach Jane Austen ist es eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass der Mensch beim Nachausekommen gerne ein P&#228;ckchen in seinem Briefkasten findet. Aus Tampere, G&#246;teborg, Reykjavik oder Kopenhagen. Ein wattierter Umschlag, der ein neues Album zum Besprechen f&#252;r Nordische Musik enth&#228;lt. Auspacken, sich in Ruhe die Covergestaltung anschauen, das Booklet herausnehmen und ein wenig darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach Jane Austen ist es eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass der Mensch beim Nachausekommen gerne ein P&#228;ckchen in seinem Briefkasten findet. Aus Tampere, G&#246;teborg, Reykjavik oder Kopenhagen. Ein wattierter Umschlag, der ein neues Album zum Besprechen f&#252;r Nordische Musik enth&#228;lt. Auspacken, sich in Ruhe die Covergestaltung anschauen, das Booklet herausnehmen und ein wenig darin bl&#228;ttern. Und endlich die CD aus ihrem Plastikgeh&#228;use l&#246;sen, in den Player legen und die ersten T&#246;ne h&#246;ren. Besonders bei bislang v&#246;llig unbekannten Musikern immer eine Erfahrung, die dem &#214;ffnen eines Kinder&#252;berraschungs-Eies gleicht. Gef&#228;llt die CD, gef&#228;llt das Artwork, dann wird das betreffende Exemplar an prominenter Stelle ins Regal gestellt, damit es blo&#223; immer gleich griffbereit ist.</p>
<p><a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/cd-regal.jpg" ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3340" title="cd-regal" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/cd-regal-150x150.jpg" alt="cd-regal" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Diese konkrete und sehr sinnliche P&#228;ckchen- Erfahrung ist leider ein im Aussterben bedrohtes Ph&#228;nomen. Immer mehr gehen die Labels dazu &#252;ber, die digitale Bemusterung voranzutreiben und simple Download-Links anzubieten. Das kann nicht nur allein daran liegen, dass es Portokosten spart. Oder wird auch bei den gr&#246;&#223;eren Labels jetzt schon auf jeden Pfennig geachtet?</p>
<p>Faktum ist, dass die digitale Versendung von Rezensionexemplaren eine sicherlich nachvollziehbare Sache ist. Aber es ist einfach nicht dasselbe. Das Konkrete, das Haptische fehlt. Vielleicht bin ich altmodisch, aber so sei es. Oder einfach nur sentimental. P&#228;ckchen ist einfach sch&#246;ner!</p>
<p>Zudem scheint mit der Praxis des digitalen Bemusterns ein neues Ph&#228;nomen aufzutreten: Die &#220;berf&#252;lle. Jede hoffnungsvolle Band zwischen Trelleborg und Oulu sendet inzwischen digitale Geschenkpakete ihrer ersten EP an Redaktionen und prominentere Blogger, in der Hoffnung, Aufmerksamkeit zu wecken. Die W&#228;hrung, die z&#228;hlt. Seufzend l&#228;dt man dies oder jenes herunter und ist nicht so richtig am&#252;siert dabei. Manchmal kommt der Eindruck auf, dass etwa drei Viertel der schwedischen Jugendlichen unter 20 in einer Band oder auch in dreien spielt. Aus der &#220;berf&#252;lle wird Beliebigkeit, auch wenn dieser Eindruck ungerecht sein mag.</p>
<p>Genug den guten alten P&#228;ckchen-Zeiten nachgejammert! Positiv denken! Das Konzert von <a href="http://www.myspace.com/peturben" target="_blank" class="liexternal">Pétur Ben</a>, dem isl&#228;ndischen Klampfentroubadour, in der Darmst&#228;dter Guten Stube gestern musste beinahe wegen &#220;berf&#252;llung geschlossen werden, so viele Besucher wollten den selbstironischen Schw&#228;rmer sehen! <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/petur.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-3341" title="petur" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/petur-300x200.jpg" alt="petur" width="300" height="200" /></a>Was Pétur Ben fassungslos machte, ihm aber nicht der  Leidenschaft beraubte, &#252;ber die verschiedenen Arten der Liebe zu sinnieren oder den Einfluss von Skype auf das eigene Beziehungsleben zu skizzieren. Sch&#246;n! Auf das zu jedem Pétur-Ben-Konzert auf seiner aktuellen Tour &#252;ber hundert Leute kommen m&#246;gen! Details zu finden unter unseren <a href="http://www.nordische-musik.de/tourkonzerte.php?id_tmusiker=635" target="_self" class="liexternal">Tourterminen</a>. Hingehn!</p>
<p>(Fotos: Ben40, Carsten Cramer)</p>
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		<title>Wer braucht noch Labels? For A Minor Reflection</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/15/wer-braucht-noch-labels-for-a-minor-reflection/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Island]]></category>

		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

		<category><![CDATA[for a minor reflection]]></category>

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		<description><![CDATA[Den traditionsreichen Plattenlabels schwimmen die Felle davon. Ihre ureigenste Aufgabe, n&#228;mlich der Aufbau von Musikern als Marke, wird zunehmend obsolet. Weil die Musiker,  unzufrieden mit den herrschenden Verh&#228;ltnissen, diese Aufgabe selbst &#252;bernehmen. Und  somit das ohnehin br&#246;ckelnde Selbstverst&#228;ndnis der Labels weiter untergraben. »Wir brauchen euch nicht«, so lautet die Botschaft. &#220;ber Internetplattformen und soziale Netzwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den traditionsreichen Plattenlabels schwimmen die Felle davon. Ihre ureigenste Aufgabe, n&#228;mlich der Aufbau von Musikern als Marke, wird zunehmend obsolet. Weil die Musiker,  unzufrieden mit den herrschenden Verh&#228;ltnissen, diese Aufgabe selbst &#252;bernehmen. Und  somit das ohnehin br&#246;ckelnde Selbstverst&#228;ndnis der Labels weiter untergraben. »Wir brauchen euch nicht«, so lautet die Botschaft. &#220;ber Internetplattformen und soziale Netzwerke nehmen wir die Sache selbst in die Hand. Wir brauchen kein Label mehr, das f&#252;r uns denkt. Das k&#246;nnen wir selbst. Hier k&#246;nnte ein epochaler Bruch im Gange sein. Wenn sich mit Musik ohnehin kein Geld mehr verdienen l&#228;sst, dann brauche ich auch keine Plattenfirma, die so dumm ist, Milliardenverluste zu schreiben wie derzeit EMI. Der Kaiser ist nackt und versteht nicht, was gerade passiert.</p>
<p>Ein Beispiel: Die isl&#228;ndischen Postrocker<a href="http://www.nordische-musik.de/2835-For-A-Minor-Reflection.html" target="_self" class="liexternal"> For A Minor Reflection</a>, die auf Festivals einigen Eindruck hinterlassen haben und sich eine beachtliche Fanbasis geschaffen haben. Ohne Label, ohne Vertrag. So k&#246;nnte die Finanzierung eines Albums und einer Tournee k&#252;nftig laufen.<a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/for-a.jpg" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-3330" title="for-a" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/for-a-201x300.jpg" alt="for-a" width="201" height="300" /></a>Die jungen Isl&#228;nder spannen das Web f&#252;r Ihre Zwecke ein, um mit ihrer Musik voranzukommen. &#220;ber die Plattform<a href="http://www.pledgemusic.com/projects/274" target="_blank" class="liexternal"> Pledge</a> k&#246;nnen Fans Kleinbetr&#228;ge spenden und sich personalisierte Nettigkeiten sichern - von handsignierten T-Shirts der Band bis zur Einladung in den Probenraum.</p>
<p>Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Kleiner bis mittelgro&#223;er finanzieller Aufwand, pers&#246;nlicher Kontakt zur Band als s&#252;&#223;e Belohnung. Ob dieser Ansatz dauerhaft funktioniert, muss sich erweisen. Aber tradierte Machtbeziehungen werden hier einfach per stiller Revolte abgeschafft. Irgendwie aufregend. Hier tut sich was, und zwar auf Graswurzel-Niveau, wie zu Zeiten der seligen Sechziger.</p>
<p>(Foto: Neil Milton)</p>
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		<title>Ausstellung in Berlin: »Ph&#228;nomen Nordlicht. Faszination und Fakten«</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<category><![CDATA[Foto]]></category>

		<category><![CDATA[Nordische Botschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Nordlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vom 29. Januar bis 28. M&#228;rz gastiert im Felleshus (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften in Berlin die Ausstellung: »Ph&#228;nomen Nordlicht. Faszination und Fakten«.
Die Informations- und Fotoausstellung der K&#246;niglich Norwegischen Botschaft zeigt Informationen und Fakten der Andøya Rocket Range (Norwegen) sowie Fotografien von Hinrich B&#228;semann, Hamburg/Tromsø.
© Foto: Peter Bickel
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3268" title="nordlicht" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/nordlicht.jpg" alt="nordlicht" width="450" height="300" /></p>
<p>Vom 29. Januar bis 28. M&#228;rz gastiert im Felleshus (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften in Berlin die <a href="http://www.nordischebotschaften.org/felleshus/ausstellungen/2010/01Jan/norwegen_nordlicht.php" target="_blank" class="liexternal">Ausstellung</a>: »Ph&#228;nomen Nordlicht. Faszination und Fakten«.</p>
<p>Die Informations- und Fotoausstellung der K&#246;niglich Norwegischen Botschaft zeigt Informationen und Fakten der Andøya Rocket Range (Norwegen) sowie Fotografien von Hinrich B&#228;semann, Hamburg/Tromsø.</p>
<p>© Foto: Peter Bickel</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schw&#252;l und cool: Die Raveonettes</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/13/schwuel-und-cool-die-raveonettes/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 22:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<category><![CDATA[Arctic Monkeys]]></category>

		<category><![CDATA[Hafen2]]></category>

		<category><![CDATA[The Raveonettes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an diesem Abend im Offenbacher Hafen2 ist, hat eine bewusste Entscheidung getroffen: Nein, ich gehe nicht zu den Arctic Monkeys, die just zur gleichen Zeit ein paar hundert Meter weiter im Capitol spielen! Nein, wir sind wegen der Raveonettes hier! Voll ist es im Hafen trotzdem. Die Monkeys hatten es mit der Verfasserin dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an diesem Abend im Offenbacher <a href="http://www.hafen2.net/" target="_blank" class="liexternal">Hafen2</a> ist, hat eine bewusste Entscheidung getroffen: Nein, ich gehe nicht zu den Arctic Monkeys, die just zur gleichen Zeit ein paar hundert Meter weiter im Capitol spielen! Nein, wir sind wegen der <a href="http://www.nordische-musik.de/93-The-Raveonettes.html" target="_self" class="liexternal">Raveonettes</a> hier! Voll ist es im Hafen trotzdem. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/rave1.jpg" ><img class="alignleft size-full wp-image-3320" title="rave1" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/rave1.jpg" alt="rave1" width="170" height="255" /></a>Die Monkeys hatten es mit der Verfasserin dieser Zeilen vor einigen Jahren nachhaltig verdorben, als sie bei ihrem ersten Frankfurter Gig (als die allgemeine Affenliebe gerade losbrach mit dem ersten Album) die Rekordminimal-Spielzeit von 26 Minuten spielten und die B&#252;hne zugabenlos verlie&#223;en, neee,  so geht das nicht!</p>
<p>Das d&#228;nische Duo (mittlerweile in New York und Los Angeles ans&#228;ssig) hat sich f&#252;r die Tour verdiente Begleitmusiker mit an Bord geholt, was S&#228;ngerin Sune Rose Wagner nicht davon abh&#228;lt, die Gitarre abzulegen und zwischendurch unter maximalem K&#246;rpereinsatz mit Riesentrommelschl&#228;gern die Drums zu bedienen. Schw&#252;l ist es im Reich von Wagner und ihrem musikalischen Partner Sharin Foo, schw&#252;l und cool. Die beiden bewegen sich geschmeidig wie die Raubtiere im Dschungel des 6oer-Powerpop, den sie mit abgekl&#228;rter Raffinesse und mit einer geh&#246;rigen Portion Emma-Peel-&#196;sthetik in die Gegenwart bef&#246;rdern. Selbsbewusst auf den gro&#223;en Effekt setzen, im Gewittergeflacker m&#228;chtiger Stroboskoplichter. Sehr selbstbewusst. Die Ohren gehen weit auf. Die F&#252;&#223;e setzen sich in Bewegung, ganz von selbst.</p>
<p>Die <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/rave2.jpg" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-3321" title="rave2" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/rave2-200x300.jpg" alt="rave2" width="200" height="300" /></a>Pose spielt im Schaffen der Rave0nettes eine gro&#223;e Rolle, von der 50e-Jahre-Filmplakat-&#196;sthetik bis zum exakt geschnittenen blonden Pagenkopf von Sune Rose Wagner. Harmlose Zitierfreunde sind sie nicht, dieses Boy-Girl-Duo. Hinter all diesem Power-S&#228;useln, das live deutlich h&#228;rter daherkommt als auf Platte, verbergen sich Abgr&#252;nde und Garstigkeiten. Kuscheltierchen sind die beiden nicht. Eher untergr&#252;ndig aggressiv, von einer unterk&#252;hlten H&#228;rte. Hat etwas!</p>
<p>Wir schlagen zu mit konzentriertem Understatement, mit kontrollierter Leidenschaft. Mit scheinbarer Harmlosigkeit, mit viel Stilgef&#252;hl. Mit leise simmernder Wut. Mit Hingabe. Haben das die Monkeys an diesem Abend geschafft? Es steht zu bezweifeln.</p>
<p>(Fotos: Davey Webster).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nordisches bei der Berlinale</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/12/nordisches-bei-der-berlinale/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<category><![CDATA[Alf Sjöberg]]></category>

		<category><![CDATA[Anita Björk]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Goldener Bär]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 11. bis zum 21. Februar 2010 finden die Internationalen Filmfestspiele Berlin zum 60. Mal statt. Aus Anlass des Jubil&#228;ums werden bei der Berlinale einige H&#246;hepunkte der Festivalgeschichte auf die Leinwand projiziert, darunter Alf Sj&#246;bergs »Fr&#228;ulein Julie« mit Anita Bj&#246;rk in der Hauptrolle.

(Kurz)Filme aus Schweden und D&#228;nemark
25 Kurzfilme treten an, um bei den »Berlinale Shorts« [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis zum 21. Februar 2010 finden die Internationalen Filmfestspiele Berlin zum 60. Mal statt. Aus Anlass des Jubil&#228;ums werden bei der <a href="http://www.berlinale.de/" target="_blank" class="liexternal">Berlinale</a> einige H&#246;hepunkte der Festivalgeschichte auf die Leinwand projiziert, darunter Alf Sj&#246;bergs »Fr&#228;ulein Julie« mit Anita Bj&#246;rk in der Hauptrolle.<br />
<strong><br />
(Kurz)Filme aus Schweden und D&#228;nemark</strong></p>
<p>25 Kurzfilme treten an, um bei den »<a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/festival-sektionen/kurzfilmprogramm/index.html" target="_blank" class="liexternal">Berlinale Shorts</a>« den Goldenen B&#228;ren zu gewinnen. Als einzigem nordischen Land gelang es Schweden mit gleich drei Beitr&#228;gen aus den &#252;ber 2600 Einsendungen ausgew&#228;hlt zu werden.<br />
Weitere Filme aus Schweden: »<a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20105304" target="_blank" class="liexternal">Tussilago</a>« von Jonas Odell, »<a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20104066" target="_blank" class="liexternal">Unplay</a>« von Joanna Rytel und »<a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20105309" target="_blank" class="liexternal">H&#228;ndelse vid bank</a>« von Ruben &#214;stlund.</p>
<p>Am Montag, dem 15. Februar 2010 ,  laden <a href="http://www.scandinavianlocations.org" target="_blank" class="liexternal">Scandinavian Locations </a> von 12 bis 14 Uhr Filmschaffende ein, sich dem Norden als Dreh- und Produktionsstandort anzun&#228;hern. Am folgenden Mittwoch, dem 17. Februar, zeigen sie ab 17 Uhr Fredrik Gerttens vielbeachteten Dokumentarfilm »Bananas!*« und diskutieren anschlie&#223;end mit dem Filmteam dar&#252;ber, wie der globale Bananenmarkt vor den und abseits der Kameras funktioniert.</p>
<p>Der d&#228;nische Film ist mit »Submarino« (Thomas Vinterberg), »En Familie« (Pernille Fischer Christensen), »Superbror« (Birger Larsen) und den vier Kurzfilmen: »Fløjteløs« (Siri Melchior), »Sol Skin« (Alice de Champfleurys), »Ønskebørn« (Birgitte Stærmose) und »Megaheavy« (Fenar Ahmad) vertreten. Mehr Informationen findet ihr <a href="http://www.dfi.dk/English/Berlinale-2010.aspx" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Filme im Berliner Felleshus: Max Manus, Bananas!* und Frygtelig lykkelig</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/11/filme-im-berliner-felleshus-max-manus-bananas-und-frygtelig-lykkelig/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<category><![CDATA[Felleshus]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Frygtelig lykkelig]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Max Manus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Felleshus (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften in Berlin werden im Februar sehenswerte Filme aus Norwegen, Schweden und D&#228;nemark gezeigt.
Sonntag, 14. Februar 2010 um 15 Uhr: Film und Podiumsdiskussion »Max Manus«
Mehr als 1,2 Millionen (jeder vierte!) Norweger str&#246;mten in die Kinos, um »Max Manus« zu sehen – der Film wurde damit zur erfolgreichsten norwegischen Produktion der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Felleshus (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften in Berlin werden im Februar sehenswerte Filme aus Norwegen, Schweden und D&#228;nemark gezeigt.</p>
<p><strong>Sonntag, 14. Februar 2010 um 15 Uhr: Film und Podiumsdiskussion »Max Manus«</strong><br />
Mehr als 1,2 Millionen (jeder vierte!) Norweger str&#246;mten in die Kinos, um »<a href="http://www.nordischebotschaften.org/felleshus/veranstaltungen/2010/02/NeuesVerzeichnis/Max_Manus.php" target="_blank" class="liexternal">Max Manus</a>« zu sehen – der Film wurde damit zur erfolgreichsten norwegischen Produktion der letzten 35 Jahre.</p>
<p><strong>Mittwoch, 17. Februar, 17 Uhr: »Bananas!*«</strong><br />
»<a href="http://www.nordischebotschaften.org/felleshus/veranstaltungen/2010/02/NeuesVerzeichnis/Bananas.php" target="_blank" class="liexternal">Bananas!</a>*« vom schwedischen Filmemacher und Journalisten Fredrik Gertten ist ein spannender, vielschichtiger Dokumentarfilm, der das Drama und die Politik hinter unserer globalisierten Welt und unserem globalisierten Essen zeigt.</p>
<p><strong>Mittwoch, 24. Februar, 19. Uhr: »Frygtelig lykkelig«</strong><br />
»<a href="http://www.nordischebotschaften.org/felleshus/veranstaltungen/2010/02/Filmklub_Terrible_happy.php" target="_blank" class="liexternal">Frygtelig lykkelig</a>« (=Terribly Happy), der d&#228;nische Film aus dem Jahre 2008 wird im Original mit Untertitel gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Starflower: Von V&#246;geln, Kanonenfeuer und Schnee</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/08/starflower-von-voegeln-kanonfeuer-und-schnee/</link>
		<comments>http://polarblog.de/2010/02/08/starflower-von-voegeln-kanonfeuer-und-schnee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Maria Vochazer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

		<category><![CDATA[Baby Sweetcorn]]></category>

		<category><![CDATA[Circle]]></category>

		<category><![CDATA[Eleanoora Rosenholm]]></category>

		<category><![CDATA[Lowlife Rock´n´Roll Philosophers]]></category>

		<category><![CDATA[Magyar Posse]]></category>

		<category><![CDATA[Pori]]></category>

		<category><![CDATA[Starflower]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist noch jung genug, um einen kleinen Blick darauf zu werfen, was aus der h&#246;chst lebendigen und au&#223;erhalb des Landes nahezu unbekannten finnischen Indie-Popszene auf uns zukommt. Starflower zum Beispiel, die Pianopopspielkinder aus Pori, legen am 3. M&#228;rz ihr neues Album »CEASEFIRES«  vor.  »Of Birds, Cannon Fires And Delays Caused By The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist noch jung genug, um einen kleinen Blick darauf zu werfen, was aus der h&#246;chst lebendigen und au&#223;erhalb des Landes nahezu unbekannten finnischen Indie-Popszene auf uns zukommt. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/starflo-1.jpg" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-3289" title="starflo-1" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/starflo-1-300x164.jpg" alt="starflo-1" width="300" height="164" /></a><a href="http://www.nordische-musik.de/1839-Starflower" target="_self" class="liexternal">Starflower</a> zum Beispiel, die Pianopopspielkinder aus Pori, legen am 3. M&#228;rz ihr neues Album »CEASEFIRES«  vor.  »Of Birds, Cannon Fires And Delays Caused By The Snow« hei&#223;t das Motto, unter das die  Band ihren Zweitling gestellt hat. Als erste Einstimmung auf kommende Traumt&#228;nzereien haben die F&#252;nf mit <a href="http://vimeo.com/9023811" class="liexternal">You King</a> einen Song plus Video auf ihre Homepage gestellt, der die Latte zum zustimmendenL&#228;cheln schon mal ziemlich hoch legt. Verhaltene, fein ausgemalte Sehns&#252;chtereien. V&#246;gel ziehn gen Himmel, wir stapfen durch den Schnee, und irgendwie schaffen es diese Provinznachwuchskr&#228;fte, klassisch und strukturiert eine romantische Grundleichtigkeit zu schaffen.</p>
<p><object width="450" height="253" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9023811&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9023811&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9023811" class="liexternal">Starflower - You King [HQ]</a> from <a href="http://vimeo.com/starflower" class="liexternal">Starflower</a> on <a href="http://vimeo.com" class="liexternal">Vimeo</a>.</p>
<p>Aus dem K&#252;stendt&#228;dtchen Pori kommen &#252;brigens - gemessen an der Gr&#246;&#223;e! - eine Vielzahl interessanter Bands unterschiedlichster Stilrichtungen von <a href="http://www.nordische-musik.de/2357-Eleanoora-Rosenholm.html" target="_self" class="liexternal">Eleanoora Rosenholm</a> &#252;ber <a href="http://www.nordische-musik.de/1232-Circle.html" target="_self" class="liexternal">Circle</a> bis zu <a href="http://www.nordische-musik.de/943-Magyar-Posse.html" target="_self" class="liexternal">Magyar Posse</a>. Der Laie staunt. Und Pori w&#228;re nicht Pori, wenn die Verflechtungen der Bands untereinander nicht auch Starflower tangieren w&#252;rden. <a href="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/starflo2.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-3290" title="starflo2" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/starflo2-300x200.jpg" alt="starflo2" width="300" height="200" /></a>Bassist Lauri Hannus (der &#252;brigens auch f&#252;r das Video verantwortlich zeichnet) ist am selben Instrument auch f&#252;r die wunderbaren <a href="http://www.nordische-musik.de/2548-Lowlife-Rock" class="liexternal">Lowlife Rock´n´Roll Philosophers</a> aktiv, der bebrillte  Schlagzeuger Mikko Gr&#246;nlund war fr&#252;her bei den leider aufgel&#246;sten Klavierpopheroen <a href="http://www.nordische-musik.de/musiker.php?id_musiker=1984" target="_self" class="liexternal">Baby Sweetcorn</a> aktiv. Diese Querverweise und gegenseitigen Einfl&#252;sse in der Pori-Szene w&#228;ren ein Thema f&#252;r eine musikhistorische Doktorarbeit, Freiwillige bitte fix voran!</p>
<p>Lebenszeichen gibt es imn finnischen Pop &#252;brigens auch von den lange auf Tauchstation gegangen locker-ironischen <a href="http://www.nordische-musik.de/889-Husky-Rescue.html" target="_self" class="liexternal">Husky Rescue</a>. Und von den Melodrama-Schw&#228;rmern <a href="http://www.nordische-musik.de/1556-Magenta-Skycode.html" target="_self" class="liexternal">Magenta Skycode</a>. Und von den unbeholfenen Tr&#228;umern <a href="http://www.nordische-musik.de/1071-Flannelmouth.html" target="_self" class="liexternal">Flannelmouth</a>. Von unseren Lieblingsverlierern <a href="http://www.nordische-musik.de/862-Daisy.html" target="_self" class="liexternal">Daisy</a> ganz zu schweigen. Kommt alles noch hier. Versprochen.</p>
<p>(Bandfoto: Maria Arponen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»ISLAND 63° 66° N« live im Kino - auch in Deiner N&#228;he?</title>
		<link>http://polarblog.de/2010/02/03/island-63-66-n-live-im-kino-auch-in-deiner-naehe/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Island]]></category>

		<category><![CDATA[Calw]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[ISLAND 63° 66° N]]></category>

		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Live]]></category>

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		<category><![CDATA[Schauburg]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Erdmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 13. Februar 2010 um 16 Uhr zeigt Stefan Erdmann in der Karlsruher Schauburg »ISLAND 63° 66° N«. Am 14. Februar ist er dann in Ludwigsburg und Calw zu sehen, am 15. in Balingen.

»Endlose Weiten, m&#228;chtige Gletscher und Vulkane, zahllose Wasserf&#228;lle, farbenpr&#228;chtige Gebirgsz&#252;ge – Einsamkeit und Natur pur, das ist Island. Mit seinem live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 13. Februar 2010 um 16 Uhr zeigt Stefan Erdmann in der Karlsruher <a href="http://www.schauburg.de/" target="_blank" class="liexternal">Schauburg</a> »ISLAND 63° 66° N«. Am 14. Februar ist er dann in Ludwigsburg und Calw zu sehen, am 15. in Balingen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3237" title="island" src="http://polarblog.de/wp-content/uploads/2010/02/island.jpg" alt="island" width="450" height="300" /></p>
<p>»Endlose Weiten, m&#228;chtige Gletscher und Vulkane, zahllose Wasserf&#228;lle, farbenpr&#228;chtige Gebirgsz&#252;ge – Einsamkeit und Natur pur, das ist Island. Mit seinem live kommentierten Filmvortrag setzt der Filmemacher Stefan Erdmann ein neues Zeichen in der Reisedokumentation.</p>
<p>Er zeigt einen auf technisch h&#246;chstem Niveau erarbeiteten Film in High-Definition und entf&#252;hrt die Zuschauer in die vielseitigen und grandiosen Naturlandschaften der gr&#246;&#223;ten Vulkaninsel der Erde mit spektakul&#228;ren und einzigartigen Filmaufnahmen, sowohl aus der Luft wie auch vom Boden.«</p>
<p>Mehr Informationen zum Film findet ihr auf der offiziellen <a href="http://www.islandfilm.de/" target="_blank" class="liexternal">Website</a> und <a href="../2008/11/18/stefan-erdmanns-island-63-66-n/" target="_self" class="liinternal">hier</a> in unserem Polarblog. Dort k&#246;nnt ihr auch ein <a href="../2008/11/19/isgaard-und-stefan-erdmann-im-gespraech" target="_self" class="liinternal">Hintergrundgespr&#228;ch</a> mit Stefan Erdmann und Isgaard lesen: &#252;ber Island, den Film und seine Musik.</p>
<p><strong>Die weiteren geplanten Termine 2010 - vielleicht auch in Deiner N&#228;he</strong></p>
<p><strong><span id="more-3223"></span></strong>21.02. Hannover<br />
21.02. L&#252;neburg<br />
22.02. Schleswig<br />
23.02. Kiel<br />
24.02. Husum<br />
25.02. Rendsburg<br />
26.02. St. Peter-Ording<br />
28.02. G&#246;ttingen<br />
28.02. Kassel<br />
01.03. Bochum<br />
02.03. Warburg<br />
03.03. M&#252;nster<br />
04.03. Paderborn<br />
07.03. Oldenburg<br />
09.03. Landshut<br />
14.03. Mainz<br />
14.03. Marburg<br />
15.03. Westerwald<br />
17.03. Bamberg<br />
18.03. Waldkraiburg</p>
<p>© Fotos: Stefan Erdmann</p>
]]></content:encoded>
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