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Foto nordische Landschaft

05. Mai 2006

Lordi Mehl Eier

Wie man so eine Maske herstellt?

500 Gramm Mehl, ein Kilo Butter aus dem Reformhaus, 250 Gramm Zucker, vier angebrütete Eigelb, eine Messerspitze schwarze Schuhcreme, 1 Kilo Nägel (unsortiert) sowie einige Schnipsel Plastiktüten und eine Prise OP-Besteck.

Alles gleichmäßig aufs Gesicht verteilen und 20 Minuten auf mittlerer Stufe backen.

Achtung: Nicht zwischendurch den Backofen öffnen. Maske kann zusammenfallen. 

05. Mai 2006

Lordi Masken

Wenn ich gewusst hätte, dass Lordi von Lordi in meiner schönen Stadt weilt, ich hätte mir auch glatt so eine Maske aus Kuchenteig gezimmert und wäre damit durch die Gegend gestrolcht und bei meinem Glück hätten wir uns bestimmt getroffen und ich hieße ab heute "Lordi Remix Home Version" und Olli Dittsche könnte endgültig einpacken.

02. Mai 2006

Krunk und Kieler Fähren

Manchmal bekomme ich eine CD zugeschickt und weiß gar nicht, von wem und warum. Und doch sind dies oft die wahren Schätze: "Krunk" von Valravn. Eine kleine dänische Kostbarkeit. Demnächst mehr als ordentliche Rezension.

Ansonsten eben in Kiel gewesen (Ballermann-Ausstellung in der Kunsthalle, sehr gut, auch mit schrecklicher Malerei von Ramona Drews) und einen sehnsüchtigen Blick auf die Fähren in der Förde geworfen, startklar mit rauchendem Schornstein Richtung Schweden und Richtung Norwegen. Schnell wieder umgedreht und in den Bahnhof geflüchtet und nach Hause gefahren von wegen bloß keine Dummheiten machen. 

02. Mai 2006

Färöische Lyrik

Gudrid Helmsdal: StjørnuakrarVor einigen Tagen flatterte ein sehr schönes Büchlein auf meinen Schreibtisch: »Stjørnuakrar« von Guðrið Helmsdal ist der erste färöisch-deutsche Gedichtband überhaupt, und die zweisprachige Ausführung macht richtig Leselaune. Die 1941 geborene Autorin lebt heute an der Westküste der Färöer, unweit von Vestmanna.

Am 11. Mai um 19 Uhr wird sie – nach einer Vorstellung durch den Herausgeber Paul Alfred Kleinert – im Felleshus der Nordischen Botschaften aus ihrem Band lesen.

Hingehen! Hier ein Auszug:

TOYBILSKVØLD

Og regnið kom.
Dropin ið knústi
skel av gleri.
Rúmdin andaði,
hon, ið kroyst hevði ligið
í kuldans harða favni.

I kvøld liggur vetur
á deyðastrá;
tungliga dregur hann andan
og suffar –
sum alstórt djór,
ið lagt seg hevur
kring heimin.

TAUWETTERABEND

Und der Regen kam.
Der Tropfen, der die Hülle
des Eises zerspiltterte.
Das Himmelsgewölbe,
das unter der harten Umarmung der Kälte
gelegen hatte, atmete.

Heute Abend liegt der Winter in seinen
letzten Zügen;
schwer atmet er
und seufzt –
wie eine rießengroße Drachenschlange,
die sich um die Erde
schmiegt.

Mehr Informationen zu Guðrið Helmsdal:
www.lyrikwelt.de/autoren/helmsdal.htm

30. April 2006

Anleitung zum Bloggen

Tellerrand

Als erstes landet Ihr im sogenannten "Tellerrand", der Startseite. Dort seht Ihr rechts eine Übersicht der letzten Beiträge.

Ins Tellerad-Untermenü hab ich noch einige Statistik-Übersichten installiert; die interessieren uns erst, wenn das Blog eine Weile im Betrieb ist.

Profil

Im Hauptmenü "Profil" könnt Ihr Euch ein neues Paßwort vergeben – was empfehlenswert wäre!

Bitte merken; ich habe dann keine Möglichkeit, Euch dieses Paßwort mitzuteilen, da es verschlüsselt wird.

Schreiben

Hier öffnet sich direkt die Eingabemaske, um einen neuen Beitrag zu schreiben.

Eigentlich ist fast alles klar:

  • Das Feld Titel versteht sich von selbst.
  • Im visuellen Editor kann man in der zweiten Symbolleiste einige Formatierungen vornehmen (fett, kursiv, Listen, etc.); bitte alles spartanisch handhaben!
  • Will man eine Passage als Zitat kennzeichnen, dann bitte den Einrücken-Nutton verwenden. Der Textblock erhält dann eine Einrückung, einen anderen Hintergrund und ein Apostroph-Zeichen.
  • Ein Symbol dient zum Beispiel dem Einfügen von Sonderzeichen (ganz nützlich).
  • Bild einfügen geht auch, aber da gibt's viele Optionen, die ich hier nicht alle erklären will. Das Bild erhält automatisch einen weißen Rahmen. Normalerweise muss man keine weiteren Optionen festlegen – falls doch, dann sprecht mich einfach an, wenn es soweit ist.
  • Bei langen Beiträgen sinnvoll ist das Symbol "Insert more-tag" – hier endet der Beitrag dann auf der Übersichtsseite an dieser Stelle, dann kommt ein Link "Kompletten Beitrag lesen", der dann den gesamten Text zeigt. Bitte bei langen Beiträgen dieses Feature verwenden.
  • Das Schreiben am besten direkt im Editor vornehmen. Falls das nicht geht (keine Standleitung), dann einen in Word geschriebenen Text am besten über das Zwischenkopieren in einem einfachen Editor säubern (Word knallt beim Kopieren grauenhafte HTML-Steuerbefehle rein, die dann im Blog-Editor nicht sichtbar sind, aber Probleme bereiten.)
    Notlösung: Über den Button "Word-Text" in der ersten Symbolzeile einfügen; dort wird dieser HTML-Müll rausgefiltert.
  • Ebenfalls in der ersten Zeile sind die Befehle zum Setzen eines Links: Wichtig sind dort nur das erste Feld, wo die URL reinkommt, mit http://
    Und die dritte Zeile, wo das Ziel bei einem externen Link auf "_blank" gesetzt werden muss, damit sich für den Besucher beim Klick ein neues Browser-Fenster öffnet.
  • Unterhalb des Editors findet Ihr noch zwei wichtige Felder:
    Ins Feld "Keywords" tragt bitte einige Keywords ein, die den Beitrag kennzeichnen – zum Beispiel erwähnte Namen und Begriffe, die den Text charakterisieren. Dies hat dann folgende tolle Vorteile: Diese Keywords finden sich unterhalb des Beitrags wieder und kennzeichnen ihn nicht nur auf einen Blick, sondern sind auch klickbar. Nach einem Klick werden alle Beiträge mit diesen Keywords aufgelistet. Man kann dann also recht einfach eine feine Hypertext-Struktur aufbauen.
    Weiterer Vorteil: Ich will das Blog bei wichtigen Blog-Suchmaschinen indizieren lassen, und da spielen diese Tags ebenfalls eine wichtige Rolle, da sie als Suchbegriffe Besucher zu uns weiterleiten können.
  • Direkt darunter ist das Feld zum Eintragen der aktuell/zuletzt gehörten CD. Das erscheint dann abenfalls unterhalb des Beitrags.Das wäre das Wichtigste zum Editor.

Ebenfalls zur Beachtung in der rechten Spalte beim Schreiben:

  • Diskussion: Dort sollten die Häkchen Kommentare und Pings nicht entfernt werden. Wenn Kommentare abgehakt wird, können wir anderen nicht kommentieren.
  • "Titelform" erzeugt den Linktitel; bei langen Headlines kann es also sinnvoll sein, dort eine Kurzfassung ohne Umlaute einzutragen. Muss man aber nicht.
  • Kategorien: Ganz wichtig! Bitte Häkchen bei allen Katgorien machen, wo der Beitrag reinpasst. Mehrfach-Häkchen sind möglich.
  • Status: "Entwurf", falls der Beitrag noch nicht fertig geschrieben ist und daher noch nicht online sein soll. Ist er fertig, dann den Status auf "Veröffentlicht" setzen.
  • Zeitstempel: Will man das Datum des Beitrags korrigieren – etwa bei einem Beitrag, den man erst am nächsten Tag fertigstellt -, dann Häkchen setzen und das Datum entsprechend korrigieren. Ein Beitrag mit Datum in der Zukunft ist erst ab diesem Datum sichtbar.

Die weiteren benutzerfefinierten Felder am Ende ignoriert bitte.

Verwalten

Bereits geschriebene Beiträge und Kommentare können im Hauptmenü "Verwalten" korrigiert werden.

Über verschiedene Filter kann man den gesuchten Beitrag schnell finden, wenn es mehrere werden.

Kommentare

Wie schreibt man Kommentare? Wenn man einmal eingeloggt ist, kann man im Frontend (das, was der Besucher sieht) auf den Beitragstitel klicken oder ihn unter "Letzte Beiträge" direkt anwählen, dann sieht man unten ein Formular zum Schreiben eines Kommentars. Normalerweise benutzt man nur den den visuellen Editor; HTML-Kundige könen aber auch eine HTML-Modus einschalten.

Auch hier kann man den Einrücken-Button verwenden, um Text zu zitieren, auf den man sich bezieht.

Verbessern muss man bereits abgeschickte Kommentare jedoch im Backend, wie bereits erwähnt unter "Verwalten".

Editieren-Link

Ach ja: Wer eingeloggt ist, sieht bei einem eigenen Beitrag im Frontend einen Editieren-Link, wo man zur Not auch mal eine schnelle Korrektur vornehmen kann, allerdings ohne visuellen Editor.

 
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